Pucksack

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Pucksack und Pucktuch Vergleich 2018

Sanfte Begrenzung f├╝r mehr Geborgenheit

 

4.76/5 (325)

 

Pucken ÔÇô das ist eine Sache, die ein paar Jahrzehnte lang v├Âllig von der Bildfl├Ąche verschwunden ist, mittlerweile aber wieder mehr und mehr in Mode kommt – wenn man dabei ├╝berhaupt von einer Modeerscheinung reden kann. Es gibt n├Ąmlich L├Ąnder, in denen wurden Babys schon immer gepuckt. China zum Beispiel oder Russland. Dort ist es sogar ├╝blich, Babys direkt nach der Geburt ganz eng in ein Tuch einzuwickeln. Das hat gute Gr├╝nde. Warum das gemacht wird und was es f├╝r das Baby bedeutet, das erf├Ąhrst du hier im nachfolgenden Artikel.

 

Das Wichtigste in K├╝rze

 

  • Pucks├Ącke beruhigen Babys und helfen beim Einschlafen
  • Sie unterbinden den Moro Reflex, bei dem die H├Ąnde zucken und das Baby erschrecken
  • Unruhige Kinder k├Ânnen so besser gestillt werden
  • Es gibt fertige Pucks├Ącke und Puckt├╝cher zum wickeln
  • Schlafs├Ącke und Strampels├Ącke sind nicht zum Pucken gedacht

 

 

Was ist ein Pucksack?

 

Baby Pucks├Ącke findet man in Babym├Ąrkten immer h├Ąufiger. Es handelt sich dabei um einen Sack aus einem anschmiegsamen, weichen Stoff, in dem das Baby ganz eng eingekuschelt liegt. Die ├ärmchen liegen dabei eng am K├Ârper an und es hat kaum die M├Âglichkeit, darin zu strampeln. Bei einem Pucksack schaut also nur das K├Âpfchen des Babys heraus, der Rest ist fest eingemummelt. Der klassische Pucksack verf├╝gt im unteren Bereich ├╝ber eine Art Sack, in welches das Kind mit den Beinchen hineinschl├╝pft und im oberen Bereich ├╝ber einen Klettverschluss, mit dem der Stoff an Babys Oberk├Ârper befestigt werden kann.

Schnell dr├Ąngt sich besorgten Eltern die Frage auf: Wird es meinem Baby darin nicht zu eng? Braucht es denn nicht eine gewisse Bewegungsfreiheit? Beide Fragen k├Ânne mit nein beantwortet werden. Ganz im Gegenteil: Die meisten Babys lieben es, gepuckt zu werden. Sie liebe die Enge und Geborgenheit, die der Pucksack ihnen gibt.

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Vor- und Nachteile vom Pucken

 

Die Vorteile beim Pucken liegen auf der Hand: Viele Babys empfinden es als ausgesprochen beruhigend, wenn sie gepuckt werden. Im Pucktuch ist es kuschelig, eng und warm ÔÇô sie f├╝hlen sich geborgen. Die Begrenzung erinnert sie an die Zeit im Mutterleib. Kinder, die viel weinen oder schlecht schlafen, beruhigen sich oftmals besser, wenn sie gepuckt werden. Das liegt unter anderem daran, dass dabei der so genannte ÔÇ×Moro ReflexÔÇť unterdr├╝ckt wird. Beim Moro Reflex rei├čen Babys, wenn sie sich zum Beispiel durch ein Ger├Ąusch erschrecken, ihre ├ärmchen in die Luft. Davon wecken sie sich quasi selber auf. Sind die ├ärmchen gepuckt, kann das nicht passieren.

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Dein Baby schl├Ąft ruhiger und besser. Auch das Stillen klappt mitunter mit einem gepuckten Baby besser. Es fuchtelt dabei nicht dauernd mit den ├ärmchen, sondern konzentriert sich auf das Saugen. Achte aber darauf, dass ihm nicht zu warm wird.

Einige Psychologen und ├ärzte betrachten das Pucken eher kritisch. Sie vertreten die Meinung, dass Babys darin mehr oder weniger gefesselt sind und Eltern nur deswegen pucken, um mehr Ruhe zu haben – eine gewagte These. Auch wird mitunter davor gewarnt, dass beim Pucken eine gewisse Gefahr der ├ťberhitzung best├╝nde und wenn das Kind zu eng gepuckt wird k├Ânnten Nerven abgeklemmt werden.

Wenn das Baby st├Ąndig auf dem Hinterkopf liegt, kann dieser platt werden. Auch das Risiko einer H├╝ftdysplasie, so ist die Meinung einiger Kinder├Ąrzte, steigt durch das Pucken

 

Vorteile
  • Babys schlafen besser
  • Babys schreien weniger
  • Sie f├╝hlen sich wohl und geborgen
  • Ein Pucktuch kann unter Umst├Ąnden den Baby Schlafsack ersetzen
Nachteile
  • Kritische Stimmen besagen, dass Babys darin wie gefesselt sind
  • Manche Babys entw├Âhnen sich nur schwer vom Pucktuch
  • Das Risiko der H├╝ftdysplasie steigt, Babys mit H├╝ftdysplasie sollten nicht gepuckt werden
  • Erh├Âhtes Risiko von ├ťberw├Ąrmung
  • Kann oftmals nur wenige Wochen angewendet werden

 

Warum lieben die meisten Babys das Pucken?

 

Die meisten Babys lieben es regelrecht, wenn sie gepuckt werden. Und das wei├č man nicht erst seit gestern. In vielen L├Ąndern rund um den Erdball wird schon immer gepuckt. Der Grund daf├╝r liegt auf der Hand: Wird das Baby geboren, f├╝hlt es sich auf der Welt erst mal ziemlich verloren. Im Bauch der Mama war es herrliche 40 Wochen lang eng und kuschelig. Von allen Seiten gab es eine Begrenzung. Demzufolge f├╝hlen sich Babys in einem zu gro├čen Bettchen recht schnell verloren. Genauso wie Babys es lieben, getragen zu werden, lieben sie es auch, eng eingepackt zu werden. Die Enge im Mutterleib wird dadurch perfekt simuliert. Dadurch f├╝hlt sich dein Baby geborgen.

 

Die besten Pucks├Ącke und Puckt├╝cher

 

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Varianten von Pucks├Ącken

 

Es gibt auf dem Markt mittlerweile eine ganz Bandbreite an Pucks├Ącken und Puckt├╝chern zu kaufen. Der Klassiker ist hierbei der Pucksack, der oben mittels eines Klettverschlusses verschlossen wird. Dabei gibt es unterschiedliche Gr├Â├čen ÔÇô Pucks├Ącke f├╝r Neugeborene und Pucks├Ącke f├╝r etwas gr├Â├čere und ├Ąltere Kinder.

Weiterhin gibt es auch einige Modelle mit integrierter Kapuze. Ob dies sinnvoll ist oder nicht, daran scheiden sich die Geister. Generell wird eher empfohlen, auf eine M├╝tze zu verzichten, w├Ąhrend das Baby schl├Ąft. Bei einem Pucksack mit Kapuze besteht also die Gefahr, dass sich dein Baby dreht und dann die Kapuze ├╝ber der Nase hat. In manchen F├Ąllen l├Ąsst sich die Kapuze aber einfach umst├╝lpen und als Kopfunterlage verwenden.

 

Pucksack, Pucktuch, Schlafsack oder Strampelsack?

 

Wie genau unterscheiden sich eigentlich Pucksack, Pucktuch, Schlafsack und Strampelsack voneinander? Ein Pucktuch und ein Pucksack haben denselben Zweck. Dein Baby wird darin eng eingewickelt, damit es sich geborgen f├╝hlt. Mit einem Pucksack ist das etwas einfacher zu bewerkstelligen, weil der obere Teil ganz einfach mit einem Klettverschluss fixiert werden kann. Ein Pucktuch hingegen musst du selber wickeln. Verf├╝gt das Tuch nicht ├╝ber einen Klettverschluss, musst du es irgendwie anderweitig am Oberk├Ârper des Kindes fixieren, so dass es auch straff bleibt. Hier besteht die Gefahr, dass dein Baby sich mit der Zeit herausarbeitet.

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Elastisches und st├╝tzendes Pucktuch, stufenlos anpassbar

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Grunds├Ątzlich k├Ânntest du auch eine ganz normale Decke zum Pucken nehmen, die aber ausreichend flexibel sein sollte ÔÇô so wie zum Beispiel das Pucktuch von Hoppediz. Das erfordert allerdings etwas Fingerfertigkeit. Der Vorteil: Diese T├╝cher oder Decken kannst du sp├Ąter, wenn dein Kind nicht mehr gepuckt wird, weiter verwenden. Bei einem Pucksack geht das nicht.

Ein Strampelsack wird h├Ąufig f├Ąlschlicherweise als Pucksack bezeichnet. Er hat aber einen ganz anderen Zweck: der Strampelsack ist unten weit, meist birnenf├Ârmig geschnitten, so dass dein Baby darin strampeln kann. Normalerweise zieht man dem Baby im Strampelsack keine Kleidung an, damit es seine eigenen Beinchen sp├╝ren kann. Trotzdem bleiben diese wunderbar warm. Er hat einen breiten, weichen Bund am Bauch des Babys, die ├ärmchen bleiben jedoch frei. Genau das sind die beiden gravierenden Unterschiede zu einem Pucktuch. Im Sommer k├Ânnte ein Strampelsack einen Schlafsack ersetzen – aber nur solange dein Baby ihn nicht wegstrampelt.

Der Baby Schlafsack ist ├Ąhnlich konzipiert wie ein Strampelsack: der untere Bereich ist weit, dein Baby kann darin strampeln. Oben hat er jedoch Tr├Ąger oder sogar lange ├ärmel, so dass dein Baby ihn nicht herunterstrampeln kann. Die ├ärmchen sind im Gegensatz zum Pucksack nicht fixiert, sondern k├Ânnen bewegt werden. Der Schlafsack ist zudem viel weiter geschnitten als der Pucksack.

Ein Pucksack oder Pucktuch ist also dazu da, dass dein Baby eng eingewickelt wird und besser schl├Ąft, weil damit die Enge im Mutterleib nachgeahmt wird. Diese wirkt auf Babys beruhigend.

Viele Eltern verzichten in den ersten Wochen ganz auf einen Schlafsack f├╝r ihr Baby und legen es stattdessen in einem Pucksack schlafen ÔÇô auch das ist denkbar.

 

Das Baby richtig pucken

 

Das Baby richtig zu pucken ist gar nicht so schwierig. Allerdings kommt es sehr darauf an, ob du einen Pucksack verwendest oder ein Pucktuch bzw. eine Wolldecke. Mit einem Pucksack zu pucken ist ein Kinderspiel, da die Form bereits vorgegeben ist und die beiden Stoffteile, die um den K├Ârper des Babys gewickelt werden, ganz einfach mit Klett befestigt werden. Das ist mit einem Pucktuch oder einer Decke schon etwas schwieriger. Es sollte n├Ąmlich weder zu eng noch zu locker gewickelt werden. Es erfordert also ein wenig ├ťbung, um das Baby mit einer gew├Âhnlichen Decke zu pucken.

Am besten legst du die Decke ÔÇô die in der Regel eine rechteckige Form hat ÔÇô so ausgebreitet vor dich, dass oben und unten eine Ecke ist, also wie eine Raute. Das obere Eck wird dann nach unten umgeschlagen und das Baby mit dem Hals auf die Kante gelegt. Die ├ärmchen des Babys werden fest an den K├Ârper angelegt (es ist auch m├Âglich, sie anzuwinkeln). Dann wickelst du eine Ecke des Tuchs fest quer ├╝ber den K├Ârper und den Arm und ziehst den Zipfel unter den K├Ârper des Kindes. Damit das faltenfrei gelingt, kannst du dein Baby leicht zur Seite rollen. Dann kommt der untere Teil des Tuchs daran, der nach oben geklappt wird. Als letztes ziehst du die verbleibende Seite ├╝ber den K├Ârper deines Kindes und straffst das Tuch wiederum, indem du es um den K├Ârper wickelst.┬á

 

 

Wenn du fertig bist, sollte das Tuch eng, aber nicht zu straff anliegen und selbstverst├Ąndlich nirgendwo einschn├╝ren. Au├čerdem sollte das Tuch m├Âglichst faltenfrei sein. Mit einer elastischen Decke (z.B. aus Strickmaterial) ist es deutlich einfacher als mit einem normalen Baumwolltuch, welches kaum nachgibt.

Wichtig ist in jedem Fall, dass das Gesicht komplett frei bleibt. Die Beinchen brauchen etwas Platz und werden deswegen nicht fixiert. Au├čerdem sollen gepuckte Babys ausschlie├člich auf dem R├╝cken liegen.

Solltest du dir dennoch unsicher sein, frage am besten eine Hebamme um Rat. Sie kann dir ganz genau erkl├Ąren, wie ein Pucktuch angelegt wird und worauf du dabei achten solltest.

 

Woher wei├č ich, dass mein Baby gepuckt werden mag?

 

Eine Garantie daf├╝r, dass auch dein Baby es liebt, gepuckt zu werden, gibt es nat├╝rlich nicht. Du kannst es aber ganz einfach mal ausprobieren, wenn dein Baby sich nicht beruhigen will, schlecht einschl├Ąft oder immer wieder aufwacht. Generell lieben Babys Begrenzung, die unter anderem durch Pucken erzeugt wird. Allerdings sind Babys unterschiedlich.

Nimm zum Pucken zu Beginn einfach eine Wolldecke oder eine andere Decke und wickle dein Kind sch├Ân eng damit ein. Wenn du das Gef├╝hl hast, dein Baby mag das und es beruhigt sich schneller, kannst du dir ein ÔÇ×richtigesÔÇť Pucktuch oder eine Puckdecke besorgen ÔÇô damit geht es n├Ąmlich einfacher.

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Ein Pucktuch kann vielseitig verwendet werden

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Kleidung unter dem Pucksack

 

Was zieht man einem Baby eigentlich unter dem Pucksack an? Eine durchaus berechtigte Frage, die allerdings so pauschal nicht beantwortet werden kann. Es kommt n├Ąmlich sehr auf die Temperatur an, die im jeweiligen Zimmer herrscht. Als Schlaftemperatur nachts werden 16-18 ┬░C empfohlen. Dann sollte der Pucksack jedoch etwas dicker und w├Ąrmer sein und du deinem Baby w├Ąrmere Kleidung darunter anziehen – einen Langarmbody zum Beispiel aus Wolle Seide und/oder je nach Witterung einen Strampler.

Ist es w├Ąrmer, dann kann die Kleidung etwas d├╝nner ausfallen. Dein Baby sollte weder zu warm noch zu kalt angezogen sein. Ein┬á Zeichen daf├╝r, dass dein Baby schwitzt, ist ein feuchter Nacken.

 

Die richtige Gr├Â├če finden

 

Bei einem Pucksack spielt die richtige Gr├Â├če eine entscheidende Rolle. Auch wenn viele Eltern dazu tendieren, Dinge f├╝r das Baby zu kaufen, die eine ganze Weile passen und aus denen es nicht so schnell herausgewachsen ist, macht das bei einem Pucksack wenig Sinn zu gro├č zu kaufen. Dieser sollte m├Âglichst genau passen und vor allem eng anliegen. Bei einem zu gro├čen Tuch oder Sack ist zu viel Stoff vorhanden. Die n├Âtige Enge kann damit nicht erzielt werden oder es m├╝ssen etliche Lagen Stoff um das Baby drapiert werden.

SwaddleMe gepucktes Baby

Pucks├Ącke aus anschmiegsamer Baumwolle sind ideal

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Ein Erstlingspucksack sollte also keinesfalls zu gro├č gew├Ąhlt werden. Dennoch w├Ąchst jeder Pucksack auch ein St├╝ckweit mit ÔÇô die Weite kann schlie├člich problemlos an Babys Oberk├Ârper mittels Klettverschluss reguliert werden. Bei einigen Modellen l├Ąsst sich das Unterteil problemlos umklappen, so dass du auch die L├Ąnge variieren kannst. Dennoch passen die meisten Pucks├Ącke nicht mehr als 3 oder 4 Monate lang. Dann wird, wenn ├╝berhaupt, die n├Ąchste Gr├Â├če f├Ąllig.

Bei einem Pucktuch besteht das Problem nicht,┬á da es individuell gewickelt und an das Kind angepasst werden kann. Ideal sind allerdings T├╝cher, die eine quadratische (und nicht etwa rechteckige) Form haben. Die Standardgr├Â├če betr├Ągt hier 75 x 75 bzw. 80 x 80 cm.┬á

 

Wie lange kann ich einen Pucksack nutzen?

 

Die meisten Babys zeigen es ihren Eltern, wenn sie nicht mehr gepuckt werden wollen und mehr Bewegungsdrang versp├╝ren. Sp├Ątestens dann ist es Zeit, das Kind vom Pucktuch zu entw├Âhnen. Das Prinzip ist immer das gleiche: Neugeborene m├Âgen es sch├Ân eng und kuschelig und haben anfangs noch gar nicht das Bed├╝rfnis, sich zu bewegen. Das ├Ąndert sich aber ziemlich schnell. Je gr├Â├čer das Baby wird, desto st├Ąrker wird auch sein Bewegungsdrang. Es will strampeln und seine ├ärmchen und Beinchen bewegen und erforschen.

Es gibt mitwachsende Pucksack Modelle. Normalerweise passt ein Erstlingspucksack jedoch nur wenige Wochen und muss dann durch ein gr├Â├čeres Modell ausgetauscht werden.
Meistens werden Kinder etwa 4 oder 5 Monate lang gepuckt. Danach ist es besser, du g├Ânnst ihnen ihre Bewegungsfreiheit. Auch wenn du merkst, dass dein Baby sich selbst├Ąndig vom R├╝cken auf den Bauch drehen kann, solltest du es nicht l├Ąnger pucken.

 

Material und Schadstofffreiheit

 

SwaddleMe Original Pucksack klein 2 St├╝ck

Baumwolle ist nat├╝rlich und atmungsaktiv

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Generell ist es wichtig, dass es sich bei Pucks├Ącken und -t├╝chern um ein m├Âglichst nat├╝rliches, atmungsaktives Material handelt, da Babys in Polyester schnell schwitzen. Aufgrund der Gefahr des pl├Âtzlichen S├Ąuglingstods sollte eine ├ťberw├Ąrmung des Kindes unbedingt vermieden werden. Also ist es sinnvoll, das Pucktuch aus einem m├Âglichst nat├╝rlichen Material zu w├Ąhlen ÔÇô Baumwolle zum Beispiel oder Schafwolle.

Auch wenn der Pucksack aus Baumwolle ist, hei├čt das noch lange nicht, dass er frei von Schadstoffen ist. Im Zweifelsfall ist es hier immer besser, du greifst auf ein Produkt zur├╝ck, welches aus zertifizierter Baumwolle besteht und schadstoffrei ist. Bist du dir nicht sicher,┬á wasche den Pucksack oder das Pucktuch am besten ein paar Mal in der Waschmaschine, bevor du es deinem Baby anlegst. Wenn der Pucksack chemisch reicht, dann lass besser die Finger davon. Label wie ├ľko-Tex 100 helfen dir bei der Auswahl.

 

Pucksack ÔÇô ideal f├╝r Schreibabys?

 

Eltern, die ein Schreibaby haben, sind ├╝ber jede M├Âglichkeit froh, mit der sie ihren Nachwuchs beruhigen k├Ânnen. Man sagt, dass Schreibabys empfindlicher und sensibler als andere Kinder sind und auf Reize besonders intensiv reagieren. Wenn sie sich geborgen f├╝hlen, f├╝hlen sie sich sicher und wohl. Deswegen beruhigen sich Schreibabys im Tragetuch erfahrungsgem├Ą├č schnell. Selbiges gilt auch f├╝r den Pucksack ÔÇô gerade bei Schreibabys kann ein Pucksack wahre Wunder bewirken. Sie sind darin nicht so verloren, genie├čen die Enge und f├╝hlen sich angenehm an die sichere und geborgene H├╝lle des Mutterleibs zur├╝ckerinnert.

Wenn du dein Baby puckst, kannst du damit die Enge, die es w├Ąhrend der Schwangerschaft umgab, wunderbar simulieren. Sollte dein Baby viel schreien, ist es in jedem Fall einen Versuch wert, es mal zu pucken. Babys schreien damit nicht nur weniger, sie schlafen auch besser ein und durch.

Trotzdem solltest du wissen: Pucken ist kein Allheilmittel. Es kann aber Schreibabys und deren Eltern Erleichterung verschaffen und ist daher einen Versuch wert.

 

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

 

Beim Kauf des richtigen Pucksack gibt es ein paar Dinge zu beachten. Zu gro├č sollte er nicht sein. Allerdings musst du damit rechnen, dass dein Baby schnell herausgewachsen ist.

Wenn dein Baby das Pucken liebt, solltest du am besten gleich zwei Puckhilfen zum Wechseln parat haben und rechtzeitig an die Anschaffung der n├Ąchsten Gr├Â├če denken.

Au├čerdem solltest du ein Augenmerk haben auf das richtige Material. Vor allem in der warmen Jahreszeit ist es besser, du verwendest einen Pucksack aus Naturmaterialien wie beispielsweise Baumwolle. Bei Polyester besteht immer die Gefahr der ├ťberhitzung, die es unbedingt zu vermeiden gilt. Wenn das Material frei von Schadstoffen ist, umso besser.

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W├Ąhle einen passgenauen und atmungsaktiven Pucksack

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Fazit ÔÇô gut gewickelt, gut gepuckt

 

Babys, vor allem aber Neugeborene, lieben die Enge. Sie f├╝hlen sich verloren, wenn sie in einem gro├čen Bettchen liegen und nirgendwo eine Begrenzung sp├╝ren. Sie fuchteln mit ihren ├ärmchen und das l├Ąsst sie oft nur schwer in den Schlaf finden.

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Die meisten unruhigen Babys, Kinder, die schlecht ein- und durchschlafen, aber auch Babys, die viel schreien, genie├čen es regelrecht, wenn sie gepuckt werden und du ihnen somit zumindest ein St├╝ck weit die geborgene H├╝lle der Schwangerschaft wieder gibst.

Ob du dich dabei nun eher f├╝r ein Pucktuch oder einen Pucksack entscheidest, ist Geschmackssache. Beides hat Vor- Und Nachteile. Der Anschaffungspreis ist aber so gering, dass es sich in jedem Fall lohnt.

Wichtig zu wissen: Ein Pucksack oder eine Puckdecke kann niemals den k├Ârperlichen Kontakt zu Mutter oder Vater ersetzen! Dieser geht n├Ąmlich leider durch das Pucken verloren. Sorge also dennoch immer daf├╝r, dass dein Baby ausreichend K├Ârperkontakt mit dir hat, beispielsweise durch das Tragen in einem Tragetuch.

 

 

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