Babyzahnbürste

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Baby Zahnpflege Produkte Vergleich 2019

Für ein unbeschwertes und gesundes Kinderlachen

 

4.77/5 (182)

 

Gesunde, starke Zähne wünscht sich jeder. Dafür ist die richtige Zahnpflege entscheidend. Während es bei uns Erwachsenen schon in Fleisch und Blut übergegangen ist morgens und abends die Zähne zu putzen, ist das für Babys und Kleinkinder noch völliges Neuland. Gerade beim Zahnen des ersten Kindes fragen sich viele Eltern, wie sie ihrem Kleinen auf spielerische Art und Weise an das richtige Zähne putzen heranführen können. Zudem tauchen Fragen auf, welche Babyzahnpasta die richtige ist und wann mit dem Zähneputzen anzufangen ist.

Auf dem Markt gibt es dafür die verschiedensten Hilfsmittel. Von der herkömmlichen Zahnbürste über Fingerzahnbürsten bis hin zu Beißringen. Wir stellen dir in diesem Ratgeber die verschiedenen Varianten vor, damit du einen Überblick bekommst. Die besten 6 Produkte nehmen wir dabei genauer unter die Lupe. Dazu geben wir dir wichtige Informationen rund um das Thema richtige Zahnpflege bei Babys, Fluorid und wie du Karies am besten vermeiden kannst.

 

Das Wichtigste in Kürze

 

  • Baby Zahnpflege ist ab dem ersten Zahn wichtig
  • Auch Baby Zähne können von Karies befallen werden
  • Auch die Zunge sollte beim Zähne putzen deines Babys mitgeputzt werden
  • Mit Spaß und Reimen lernen Kinder die Zahnpflege leichter
  • Bis etwa zum 7. Lebensjahr sollte dein Kleines bei der Zahnpflege begleitet werden

 

 

Ab wann sollte mein Baby Zähne putzen?

 

Wann Babys erster Zahn wächst, ist sehr unterschiedlich. So kommen manche schon mit einem Zahn auf die Welt. Wiederum bei anderen beginnt das Zahnwachstum erst mit 6 Monaten oder mehr. In jedem Fall solltest du bei deinem Baby ab dem ersten Zahn mit der Zahnpflege beginnen. Du kannst damit auch schon beim Zahnen anfangen. So gewöhnt sich dein Kleines schon einmal an die Babyzahnbürste.

Doch warum ist die regelmäßige Zahnpflege schon im Babyalter wichtig? Gerade wenn du damit anfängst Beikost zu geben, ist darin häufig Zucker enthalten. Auch in den Kindertees ist dieser vorhanden. Dieser Zucker kann schon bei den Milchzähnen Karies verursachen. Auch das ständige Umspülen der Zähne mit Flüssigkeit kann ihn schädigen. Damit das nicht passiert, ist es wichtig, deinem Baby die Zähne zu putzen.

Das Zähneputzen ohne Zahnpasta reicht anfangs völlig aus. Befeuchte dabei die weiche Babyzahnbürste mit Wasser und putze die ersten Baby Zähne vorsichtig. Später kannst du dann auch zu einer Baby Zahnpasta zurückgreifen. Diese allerdings bis zu einem Alter von 2 Jahren nur einmal täglich verwenden.

Mit 2 Jahren kannst du täglich zweimal die Zähne deines Babys mit Zahnpasta putzen. Gerade am Anfang kann es sein, dass dein Kleines dabei sehr unruhig wird und nicht still hält. Viele Eltern machten in diesen Fällen die Erfahrung, dass mit Liedern und Spaß das Ritual des Zähneputzens schneller und stressfreier von den Kindern angenommen wird. Gedichte oder Geschichten kannst du dabei auch einbauen. Je nachdem was dein Kleines am liebsten mag.

SEAGO elektrische Baby Zahnbürste

Die extra sanften Borsten sind so weich wie die einer Handzahnbürste

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Bei Babys empfiehlt sich die Zahnpflege, während es auf dem Wickeltisch liegt. Wenn dein Schatz größer und älter wird, kannst du ihn oder sie auf den Schoß nehmen und im Sitzen die Zähne reinigen.

Doch nicht nur das Putzen der Zähne ist bei Babys wichtig. Auf der Zunge sammeln sich Ablagerung. Von diesen solltest du sie auch befreien. Am besten funktioniert das ebenso mit der weichen Baby Zahnbürste. Aber auch spezielle Zungenreiniger entfernen die unliebsamen Beläge sehr gut.

Ab etwa 18 Monaten kann dein Kleines schon die ersten eigenen Putzversuche unternehmen. Hier ist es allerdings notwendig, dass du danach noch einmal die Zähne putzt. Die Feinmotorik der Finger, die für das Zähneputzen notwendig ist, lernen die Kinder erst vollständig mit dem Schreiben. Deshalb ist es von Vorteil, wenn du bis etwa der ersten Klasse beim Zähne putzen deiner Kinder dabei bleist und bei Bedarf noch einmal nachträglich reinigst.

Wie bei Erwachsenen auch, solltest du das Zähne putzen deines Babys auch zweimal täglich durchführen. Damit gewöhnst du ihm oder ihr schon einmal die richtige Routine an. Zähne putzen gehört einfach zum Alltag dazu. Damit es für dein Kleines noch normaler ist die Zähne zu putzen, kannst du deinen Schatz regelmäßig zu deiner Morgen- oder Abendroutine im Bad mitnehmen.

 

Vor- und Nachteile der Zahnpflege-Vielfalt

 

Zähne putzen ist ein fester Bestandteil des Alltags. Damit dein Baby das von Anfang an mitbekommt, gibt es selbst für die Kleinsten schon Zahnpflegeprodukte. Meist fungieren sie zugleich für die Schmerzlinderung beim Zahnen. Auch für dich gibt es kleine Fingerlinge, mit denen du das Zahnfleisch und die ersten Zähnchen deines Kindes massieren und reinigen kannst. Wenn dein Kleines bereits alle Zähne hat, könnt ihr Babyzahnbürsten verwenden. Sie ähneln den Erwachsenenzahnbürsten sehr. Jedoch haben sie oft ein breiteres Ende, damit dein Kind die Zahnbürste besser greifen kann. Auch das Design ist kinderfreundlich in den buntesten Farben gestaltet. Der Hauptunterschied liegt allerdings an der Größe des Bürstenkopfes. Dieser ist kleiner und runder gestaltet, damit auch die hinteren Backenzähne gut von dir gereinigt werden können. Für jede Alters- und Entwicklungsstufe gibt es die dazu passenden Zahnpflegeprodukte für dein Kleines.

 

Vorteile
  • Für jedes Bedürfnis das passende Hilfsmittel
  • Regelmäßige Zahnpflege sorgt für gesunde und starke Zähne
  • Zahnpflege ist ein festes Ritual
  • Bei vielen Produkten kann dein Kleines mithelfen
  • Kindergerechtes Design, das zum Mitmachen animiert
Nachteile
  • Große Vielfalt kann verwirrend wirken
  • Häufig müssen mehrere Produkte getestet werden
  • Müssen oft gewechselt werden, weil sich die Bedürfnisse ändern

 

Die besten Zahnpflegeprodukte

 

Empfehlung
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Anwendungsbereich
Zahnpflege
Zahnpflege und Zahnfleischmassage
Zahnpflege und Zahnfleischmassage
Zahnpflege und Zahnfleischmassage
Zahnfleischmassage
Zahnpflege und Zahnfleischmassage
Altersempfehlung
ab 6 Monate bis 3 Jahre
6-15 Monate
erste Zahnpflege
ab 6 Monate
ab 3 Monate
erste Zahnpflege
Material
Dupont Nylon/ABS/TPE
Kunststoff
Polyester/Polyamid/Elastan
Nylon
Gummi
Kunststoff
Rachenschutz
BPA-frei
Kochfest
Elektrisch
-
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Produktdetails
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Die Varianten der Baby Zahnpflege

 

Für die Zahnpflege deines Babys stehen dir mehrere Varianten zur Verfügung. Wir stellen dir hier die beliebtesten vor, damit du einen Überblick darüber bekommst. Danach kannst du dich leichter für eine oder mehrere für dein Kleines entscheiden.

 

Fingerzahnbürsten

 

Fingerzahnbürsten sind gerade bei Säuglingen sehr beliebt. Wie der Name schon vermuten lässt, ist diese Variante einer Zahnbürste keine wirkliche Zahnbürste, wie wir sie sonst kennen. Sie sind häufig aus Silikon. Du kannst die Fingerzahnbürste ähnlich wie einen Fingerling über einen Finger ziehen. Am besten geeignet ist hier der Zeige- oder Mittelfinger. Wenn dein Baby noch sehr klein ist, kannst du aber auch zum Beispiel deinen kleinen Finger nehmen.

Sie hat keine Borsten. Die Noppen auf der Oberfläche sorgen für eine sanfte Mund- und Zahnpflege. Wenn deinem Kleinen die ersten Zähne wachsen, kann das sehr angenehm für ihn oder sie sein. Der Fingerling kann die Durchblutung des Zahnfleisches fördern und den Juckreiz durch das Zahnwachstum lindern. Zugleich gewöhnst du dein Kind daran einen Fremdkörper im Mund zu haben. Durch das dünne Material hast du ein gutes Gespür dafür, ob sich am Zahnfleisch deines Kleinen etwas verändert. Wenn dein Baby schon etwas älter ist, kannst du die Milchzähne mit der Fingerzahnbürste und etwas Baby Zahnpasta reinigen.

Grünspecht Mundpflege-Fingerling

Dank der Silberausrüstung sind die Fingerlinge antibakteriell

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Vor- und Nachteile:

 

  • Sanft zum Zahnfleisch
  • Zur Mundpflege vor dem ersten Zahn
  • Gefühlvolle Reinigung
  • Auch Zahnpflege zusammen mit Zahnpasta für Babys möglich
  • Sanfte Gewöhnung an das Fremdkörpergefühl bei der Zahnpflege
  • Wechsel alle zwei Monate nötig
  • Für das volle Milchgebiss zu wenig Reinigung
  • Keine Mithilfe deines Kleinen möglich
  • Beißreflex kann bei vielen Zähnen schmerzhaft werden

 

Babyzahnbürsten

 

Der Begriff Babyzahnbürste wird häufig als Überbegriff aller Zahnpflege Produkte für Babys verwendet. Eine Babyzahnbürste an sich unterscheidet sich dabei in vielen Punkten von einer Zahnbürste für Erwachsene.

Bei ihr sind die Borsten um ein vielfaches kürzer, als ihre große Schwester. Zudem sind sie auch weicher. Dadurch wird die empfindliche Mundschleimhaut nicht verletzt. Der Bürstenkopf an sich ist auch kleiner, damit er in die kleine Mundhöhle passt. Die kleinen, weichen Borsten eignen sich für die Zeit bis zu den ersten paar Milchzähnen. Der Griff der Babyzahnbürste ist größer und rutschfest. Damit kannst du ihn sicher halten, während du deinem Kleinen die Zähne putzt.

Später kann dein Kleines auch dabei mithelfen die Zahnbürste zu halten und die Putzbewegungen mitmachen. Dann eignet sich der Griff auch für die ersten eigenen Putzversuche deines Kleinen. Manche Babyzahnbürsten besitzen anstatt den Borsten Noppen wie das Set von NUK. Sie eigenen sich vor allem, wenn dein Baby noch keine Zähne oder nur wenige Zähne hat. Die Noppen können auch beim Zahnen unterstützen. Denn durch sie wird das Zahnfleisch massiert und der Juckreiz kann gelindert werden. Das sorgt bei deinem Baby für ein gutes Gefühl. Es kann sogar sein, dass dein Kleines die Zahnbürste mit Schmerzlinderung und Wohlbefinden verbindet. Das erhöht die Chancen, dass du im Kleinkindalter weniger Anstrengungen damit hast, dein Kind zum Zähneputzen zu bewegen.

NUK 2teiliges Zahnpflege Lernset

Pflegt die Zähne und massiert das Zahnfleisch

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Vor- und Nachteile:

 

  • Verschiedene Varianten mit Borsten und Noppen möglich
  • Rutschfester Griff
  • Kleiner Bürstenkopf
  • Massiert auch das Zahnfleisch
  • Ungewohntes Gefühl durch die Borsten
  • Mögliche Verletzung der Mundschleimhaut und Zahnfleisch
  • Borsten können abgebissen werden
  • Noppen reinigen die Zähne nicht ausreichend

 

Kinderzahnbürsten

 

Die Kinderzahnbürsten eigenen sich, wenn dein Kleines schon etwas älter ist und mehr Zähne hat. Während die Zahnbürsten für Babys sehr kurze und weiche Borsten haben, die einzelne Zähne noch ausreichend reinigen, besitzen die Kinderzahnbürsten schon längere Borsten. Damit kannst du das volle Milchgebiss deines Kindes reinigen. Der Bürstenkopf dieser Zahnbürsten ist immer noch kleiner als die Erwachsenen Zahnbürstenköpfe. Allerdings sind sie länglicher geformt als die Babyzahnbürsten. Damit erreichst du auch die Backenzähne sehr gut.

Der Griff ist häufig dicker und handlich geformt. Das erleichtert deinem Kleinen deine Putzbewegungen mitzumachen. Bei Kindern ab etwa 5 Jahren kannst du auf Kinderzahnbürsten zurückgreifen die unterschiedlich lange Borsten haben. Wenn dein Kleines die Zähne selbstständig putzt, sorgen sie dafür, dass die Zähne gründlicher gereinigt werden. Hier sind die mittleren Borsten kürzer als die äußeren. Beim Putzen der Kauflächen, werden so die Vorder- und Rückseite der Zähne gleich mitgeputzt. Trotzdem solltest du bis etwa zur ersten Klasse noch einmal nachputzen. Damit die Zähne wirklich sauber sind.

Signal Zahnbürste Kids 6er Set

Kleiner Bürstenkopf mit weichen Borsten  für Kinder von 1 bis 6 Jahren.

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Vor- und Nachteile:

 

  • Handlicher Griff für Kinderhände
  • Schmaler Bürstenkopf zum Erreichen der Backenzähne
  • Längere Borsten zur besseren Reinigung
  • Ab dem vollen Milchgebiss
  • Verletzungen des Zahnfleisches möglich
  • Handhabung muss von den Kindern erlernt werden

 

Elektrische Zahnbürsten für Babys

 

Viele Erwachsene wechseln im Laufe der Zeit von der Handzahnbürste zur elektrischen Zahnbürste. Sie erhoffen sich dadurch eine intensivere Reinigung in kürzerer Zeit. Auch für Kinder und Babys gibt es mittlerweile elektrische Zahnbürsten. Sie eignen sich am besten für Kinder ab etwa 3 Jahren. Davor solltest du die Zähne deines kleinen mit einer Handzahnbürste mit weichen Borsten reinigen. Die Borsten der elektrischen Zahnbürste für Babys sind härter als die der Babyzahnbürsten.

Viele Modelle der elektrischen Variante sind mit Zusatzfunktionen ausgestattet. Diese sollen dabei helfen dein Kind noch mehr zur Zahnpflege animieren. So gibt es beispielsweise verschieden Melodien beim Putzen.

Auch das Design ist kinderfreundlich in bunten Mustern gestaltet. Ein Timer sorgt dafür, dass dein Kleines ein Gefühl für die richtige Putzzeit entwickelt. Die elektrische Zahnbürste reinigt zwar etwas gründlicher als die herkömmliche Handzahnbürste. Allerdings solltest du auch hier noch einmal putzen, damit die Zähne deines Kleinen wirklich sauber sind und Karies weitestgehend vermieden wird.

Oral-B Kids Elektrische Kinderzahnbürste

Der Klassiker unter den elektrischen Zahnbürsten – ab 3 Jahren

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Vor- und Nachteile:

 

  • Schnelle und gründliche Reinigung
  • Kinderfreundliches Design
  • Zusatzfunktionen wie Timer und Musik
  • Hohe Motivation der Kinder zur Zahnpflege
  • Härtere Borsten
  • Höherer Anschaffungspreis
  • Für die Zungenreinigung eine Extra Zahnbürste oder Zungenreiniger nötig

 

Beißringe mit Zahnpflege

 

Während dem Zahnen deines Babys bietet sich eine gute Möglichkeit dein Kleines auch gleich an die Zahnpflege zu gewöhnen. Dazu eigenen sich neben den Babyzahnbürsten mit Borsten oder den Fingerlingen auch Beißringe. Sie haben Noppen. Wenn dein Kleines auf dem Beißring kaut wird dadurch das Zahnfleisch massiert.

Der Juckreiz und die Schmerzen durch das Wachstum können dadurch gemildert werden. Zugleich sorgen die Noppen dafür, dass der Speichelfluss angeregt wird. Dieser kann sich positiv auf die Kariesvermeidung auswirken. Häufig verwenden die Eltern ihn, während sie ihr Kind wickeln. Das sorgt zum einen dafür, dass die Kleinen beim Wickeln ruhiger sind und zum anderen, dass die Kleinen beiläufig an das Fremdkörpergefühl gewöhnt werden.

Zahnpflege mit Bananen Beißring

Führt ans Zähneputzen heran und massiert das Zahnfleisch

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Vor- und Nachteile:

 

  • Lindert Zahnungsbeschwerden
  • Fördert die Speichelproduktion
  • Führt dein Kleines an die Zahnpflege heran
  • Zähne werden durch den Beißring nicht gesäubert
  • Zunge sollte zusätzlich gereinigt werden

 

Die Entwicklung der Zähne

 

Entgegen der landläufigen Meinung bilden sich die Zähne nicht erst nach der Geburt deines Babys. Bereits in der sechsten Schwangerschaftswoche bildet der Embryo die Anlagen für die späteren Milchzähne. Und auch die festen Zähne bilden sich schon lange vor dem Entbindungstermin. Interessant zu wissen ist, dass dabei nur die Zahnkrone gebildet wird. Die Zahnwurzel allerdings bildet sich erst nach der Geburt. So kommt es, dass manche Säuglinge mit einem so genannten Hexenzahn zur Welt kommen. Da dieser keine Wurzeln und deshalb keinen Halt hat, fällt er oft wenige Tage später wieder aus. An seiner Stelle wächst kein Milchzahn mehr.

 

Lachendes Baby Mädchen

Die Entwicklung der Zähne beginnt im Mutterbauch

Die ersten Milchzähne wachsen meistens zwischen dem 6. und 8. Monat. Den Anfang machen dabei die Schneidezähne. In der Zahnungsphase machen Beißringe oder Babyzahnbürsten mit Noppen Sinn. Denn diese Hilfsmittel können deinem Baby dabei unterstützen die Schmerzen besser zu ertragen. Ist der erste Zahn durchgebrochen ist die Zahnpflege mit einer Babyzahnbürste mit Borsten wichtig. Stück für Stück wachsen die restlichen Zähne. Meistens nacheinander von vorne bis hinten zu den Backenzähnen. Das volle Milchzahngebiss mit insgesamt 20 Zähnen ist mit etwa 2 Jahren vollständig. Ab dann ist es sinnvoll, wenn du eine Zahnbürste mit etwas längeren Borsten und einem schmalen Kopf verwendest. Das stellt sicher, dass auch die hinteren Backenzähne gut gereinigt werden und es in diesem Bereich nicht zu Karies kommt.

Wenn dein Kind eingeschult wird, wachsen häufig die ersten bleibenden Backenzähne. Sie werden auch „Sechsjahrmolaren“ genannt. In der ersten Klasse fallen nach und nach die Milchzähne aus und die bleibenden Zähne beginnen zu wachsen. In dieser Zeit ist die gründliche Zahnpflege sehr wichtig, damit die bleibenden Zähne möglichst gesund wachsen können. Mit etwa 13 ist das Gebiss vollständig. Bis auf die Weisheitszähne. Sie beginnen ab 18 Jahren zu wachsen. Manche Erwachsene bekommen sie auch wesentlich später oder auch gar nicht.

 

Wie kann ich die Zähne meines Babys richtig putzen?

 

Wie oft die Zähne putzen? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Als Richtwert gilt, die Zähne zweimal am Tag zu putzen. Nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei deinem Kleinen. Es empfiehlt sich auch, wenn du deinem Baby genauso oft wie dir selbst die Zähne putzt. Dadurch bemerkt dein Kind, dass du das auch machst und es nichts Besonderes ist, sondern einfach zum Alltag dazugehört.

Anfangs reicht es, wenn du deinem Kleinen mit einer mit Wasser befeuchteten Zahnbürste die Zähne putzt. Später kannst du auch eine kleine Menge Baby Zahnpasta verwenden. Bei noch einzelnen Milchzähnen gilt etwa eine Putzdauer von 10 Sekunden pro Zahn. Später, wenn alle Zähne durchgebrochen sind, kannst du dich auch an die 3 Minuten Regel beim Zähne putzen deines Babys halten.

Die Regel beim Zähne putzen bei Babys und Kindern ist KAI. Das bedeutet, dass du erst die Kauflächen, danach die Außenseiten und zuletzt die Innenseiten der Zähne putzt. Nicht vergessen solltest du dabei die Reinigung der Zunge. Hier sammeln sich Beläge, die auch zu Karies führen können. Zudem können diese Ablagerungen den Geschmackssinn beeinflussen.

 

gemeinsame Zahnpflege Mama Kind

Vorbildwirkung, auch beim Zähneputzen

Zur Zungenreinigung kannst du einfach die Zahnbürste verwenden oder einen Zungenschaber verwenden. Manche Zahnbürsten haben an der Rückseite des Kopfes Lamellen oder Noppen. Damit kannst du die Zunge deines Babys reinigen. Bei Schulkindern ist auch das Nutzen von Zahnseide ratsam, um Karies in den Zwischenräumen zu verhindern.

Sehr wichtig bei den Babys ist, dass sie während der Zahnpflege unterhalten werden. Das sorgt dafür, dass sie später keine negativen Erinnerungen an die Zahnpflege haben und deshalb gerne Zähne putzen. In der Theorie leicht vorzustellen. Jedoch in der Praxis nicht so einfach umsetzbar. Hilfreich sind bestimmte Rituale. Wie Zahnputzlieder oder -gedichte, die immer zur Zahnpflege gesungen werden. Wenn sich dein Kleines wehemend dagegen sträuben sollte, ist es wichtig, dass du gelassen darauf reagierst. Je mehr du dich davon stressen lässt, desto schwieriger wird es dein Kleines zu beruhigen.

Du kannst auch dein Kind aktiv mit einbeziehen. Also beispielsweise selbst entscheiden lassen, welches Lied ihr singen wollt oder welche Zahnbürste genutzt werden soll. Du kannst auch probieren das Zähne putzen bei Kindern in mehrere kurze Etappen aufzuteilen. Die sind für viele Kinder angenehmer als einmal komplett alle Zähne zu putzen. Wenn sich dein Kleines über einen längeren Zeitraum gar nicht beruhigen lässt, empfehlen wir dir, dass du diese Situation deinem Kinderarzt schilderst.

 

Mit oder ohne Baby Zahnpasta?

 

Viele Eltern sind anfangs verunsichert, wie oft die Baby Zahnpflege mit Zahnpasta durchgeführt werden soll. Als Orientierung hierfür gilt, dass bis zu 2 Jahren einmal am Tag mit einer Zahnpasta für Babys geputzt werden soll. Ab 2 Jahren dann beide Male mit Zahnpasta.

 

elmex Kinder-Zahnpasta 0 bis 6 Jahre

Kariesschutz ab dem 1. Zahn – von Zahnärzten empfohlen

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Viele Baby Zahncremes sind mit Geschmacksstoffen versehen. Sie sollen die Kleinen zur Zahnpflege ermutigen. Doch es gibt dazu auch einen weniger schönen Aspekt: Wenn die Zahnpasta gut schmeckt, verleitet das zum Verschlucken. Vor allem wenn in der Zahnpasta Fluorid enthalten ist, solltest du es vermeiden, dass dein Kleines die Zahnpasta zu oft verschluckt. Baby Zahnpasta gibt es mit und ohne Fluoridzusatz. Im Gegensatz zu Zahncremes für Erwachsenen, sollte in der Baby Zahnpasta kein Zink zugesetzt sein. Der tägliche Zinkbedarf der Kleinen wird durch die Ernährung gedeckt.

Stiftung Warentest nahm 2017 Baby Zahnpasta unter die Lupe. Das Rennen machte dabei „Dontodent Kids“ von DM. Auch die Elmex Kinderzahnpasta wurde für gut befunden. Sie landete auf dem zweiten Platz.

Zu beachten ist, dass du nur eine kleine Menge Zahnpasta verwendest. Eine erbsengroße Menge reicht für das voll ausgebildete Gebiss deines Kleinen.

 

Ist Fluorid für mein Baby gefährlich?

 

Beim Thema Fluorid für Babys scheiden sich die Geister. Während die Schulmedizin ein großer Befürworter dafür ist, ist die Naturheilkunde eher negativ dazu eingestellt. Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde rät bei Babys einmal täglich die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta mit 0,05 % Fluorid putzen. Dabei solltest du nur eine kleine Menge Baby Zahnpasta verwenden. Das Fluorid senkt das Kariesrisiko bei regelmäßiger Verwendung. Ebenso wird das Risiko einer Zahnfleischentzündung reduziert und der Zahnschmelz gehärtet.

Im Gegensatz dazu steht die Meinung der Alternativmedizin. Hier gilt Fluorid für Babys giftig. Dies konnte allerdings nicht in Studien nachgewiesen werden. Dennoch gibt es auch Zahnpasta ohne Fluorid, wenn du darauf verzichten möchtest.

Fluoridhaltige Zahnpasta wird von kleinen Kindern häufig verschluckt. Wenn du das vermeiden möchtest, kannst du auf Zahnpasta ohne Fluorid zurückgreifen und deinem Kleinen Fluoridtabletten geben. Damit bekommt es trotzdem Fluorid von außen zugeführt, welches seine Zähne vor Karies schützen soll.

 

Vorteil und Nachteile der Fluoridtabletten

 

  • Einfach einzunehmen
  • Genau dosierbar
  • Häufig Kombination mit Vitamin D möglich
  • Weniger wirksam als Fluorid Zahnpasta
  • Teurer als eine Zahnpasta

 

Ist Zahnseide für Kinderzähne schon geeignet?

 

Die Zahnbürste kann nur 3 der 4 Seiten der Zähne reinigen. Die 4. Seite muss deshalb bei der Zahnpflege mit Zahnseide gereinigt werden, sobald sie durch einen anderen Zahn nicht mehr mit der Zahnbürste erreicht werden kann. In den Zahnzwischenräumen herrscht ansonsten große Kariesgefahr. Deshalb sollte die Zahnseide auch bei Kleinkindern angewendet werden.

Die herkömmliche Zahnseide in Fadenformat ist für die Verwendung bei Kindern weniger geeignet. Vor allem wenn du das übernimmst, bis dein Kleines selbst damit zurechtkommt. Aus diesem Grund gibt es Zahnseidesticks. Hier ist ein Stück Zahnseide zwischen zwei Plastikstielen gespannt. Für Kinder sind sie etwas kleiner und bunter als die für Erwachsene. Damit kannst du deinem Kind die Zahnzwischenräume unkompliziert reinigen. Damit es besser klappt, kannst du dir auch hierfür Lieder oder Gedichte ausdenken, die dein Kind während der Zahnpflege ablenken.

Kids Ocean Zahnseide

Lustige, kindergerechte Zahnseiden motivieren zur richtigen Pflege

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So entsteht Karies

 

Karies ist eine Erkrankung der Zähne. Er entsteht durch Bakterien. Diese Bakterien ernähren sich hauptsächlich von Zucker. Daraus entwickeln sie eine Säure, die den Zahnschmelz angreift. Durch diese Lücken im Zahnschmelz können die Bakterien in den Zahn eindringen und ihn von innen heraus angreifen. Es entstehen die typischen, sichtbaren schwarzen Löcher in den Zähnen.

 

Nuckelkaries

Nuckelkaries entsteht durch langes Trinken an der Flasche und falscher Zahnpflege

Auch Kleinkinder nehmen häufiger als gedacht zuckerhaltiges zu sich. Beispielsweise die Beikost, Milch oder auch Kindertees sind häufig zuckerhaltig. Damit haben es die Bakterien bei unzureichender Zahnpflege leicht die Milchzähne von deinem Baby anzugreifen. Damit das nicht passiert, solltest du deshalb vom ersten Zahn an auf die richtige Zahnpflege deines Babys achten. Denn dadurch wird der Plaque, den die Bakterien bilden, entfernt. Zudem wird durch das in der Zahnpasta enthaltende Fluorid der Zahnschmelz gestärkt, sodass die Kariesbakterien ein schwierigeres Spiel damit haben die Zähne deines Babys anzugreifen.

Wichtig zu wissen ist, dass die Kariesbakterien auch übertragen werden können. Wenn du beispielsweise den Schnuller deines Kleinen kurz im Mund hast und ihn dann wieder zurückgibst, überträgst du deinen Karies auf dein Kleines. Aus diesem Grund solltest du nur in Ausnahmefällen den Schnuller oder den Trinkaufsatz deines Babys in den Mund nehmen und zudem als Vorbildfunktion für die ausreichende Zahnpflege dienen. Denn dadurch hast du auch automatisch weniger Karies.

 

Warum ist die Pflege der Milchzähne so wichtig?

 

Die Milchzähne sind lediglich ein Platzhalter für die späteren bleibenden Zähne. Das bedeutet jedoch nicht, dass ihre Pflege unwichtiger ist als die der bleibenden. Auch die Milchzähne müssen regelmäßig gepflegt und gereinigt werden. Je besser gepflegt die Milchzähne deines Kleinen sind, desto stärker und schöner werden die bleibenden Zähne werden.

Der Wechsel der Zähne erfolgt fliegend. Das bedeutet, dass dein Kind längere Zeit Milchzähne und bleibende Zähne im Mund hat. Bei mangelnder Zahnpflege im Babyalter können die Bakterien der Milchzähne deshalb schnell auf die Zweiten übergehen. Eine mögliche Folge davon ist beispielsweise Karies.

Zudem ist es wichtig, deinem Kleinen von Anfang an die Zahnpflege nahe zu bringen, denn nur so entwickelt sich daraus einen feste Routine. Sie wird dafür sorgen, dass dein Kleines im späteren Alter gesunde Zähne behält.

MAM Learn To Brush Zahnpflege Set

Zum gemeinsamen Putzen und für die ersten alleinigen Putzversuche

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Der erste Zahnarztbesuch

 

Der erste Zahnarztbesuch sollte dann erfolgen, wenn der erste Zahn deines Babys gewachsen ist. Oder aber auch zum ersten Geburtstag. Grundsätzlich können dabei alle Zahnärzte dein Kleines untersuchen. Spezielle Kinderzahnärzte können allerdings besonders gut mit den kleinen Patienten umgehen und so den Arztbesuch besonders angenehm gestalten. Sie besitzen eine hohe Empathiefähigkeit und wissen mit den Ängsten deines Kleinen gut umzugehen.

 

Zahnarzt mit Kleinkind

Regelmäßige Zahnarztbesuche nehmen die Angst und werden zur Routine

Du kannst dein Kind im Voraus schon auf den Besuch vorbereiten. Damit es sich nicht alleine fühlt, kannst du zugleich auch einen Termin ausmachen. So erkennt dein Kind, dass es nichts Schlimmes ist. Alternativ dazu kannst du auch ein Kuscheltier mitnehmen, welches ebenso wie dein Kleinkind seine Zähne untersuchen lässt. Dabei sollte dein gewählter Zahnarzt auch mitspielen, damit dein Kleines nicht noch verunsicherter wird.

Wenn dein Kind sehr viel Angst vor dem Arztbesuch hat und sich gar nicht beruhigen lässt, besteht bei den Kinderärzten auch die Möglichkeit einer Hypnose oder Narkose in Zahnambulatorien für Kinder. Manche bieten auch Lachgas an.

 

So wird die gemeinsame Zahnpflege zum Spaß

 

Der Spaß darf bei der täglichen Zahnpflege mit deinem Baby nicht zu kurz kommen. Je mehr Spaß es dabei hat, desto leichter fällt es dir, die Zähne richtig zu putzen. Dabei helfen Rituale wie Lieder singen oder Gedichte aufsagen, bei denen der ganze Körper mit einbezogen wird und beispielsweise mit der Zahnbürste angestupst wird.

Hilfreich ist es auch, wenn du von Anfang an dein Baby bei deiner Zahnpflege zusehen lässt. Dadurch weiß es schon, dass Zähne putzen etwas ganz Normales ist. Zudem sorgt es auch für eine engere Bindung, wenn du mit deinem Kleinen gleichzeitig Zähne putzt. Wenn dein Kind schon größer ist, kannst du es bei der Wahl des Liedes oder des Gedichts mitentscheiden lassen. Das sorgt noch einmal für mehr Motivation.

Baby putzt Zähne

Zähneputzen kann und darf auch Spaß machen

 

Fazit – für ein gesundes Kinderlachen

 

Die Zahnpflege deines Babys solltest du dann beginnen, wenn sich die ersten Zähne ankündigen. Mit Beißringen oder Fingerzahnbürsten kannst du dein Kind an das Fremdkörpergefühl gewöhnen und zugleich den Schmerz beim Zahnen etwas lindern.

Sobald der erste Zahn durchgebrochen ist, solltest du mit dem Zähne putzen deines Kindes anfangen. Auch Milchzähne können Karies entwickeln, welcher sich später auf die bleibenden Zähne übertragen kann. Deshalb ist es wichtig, dass dein Kleines eine spaßige Routine für das Zähneputzen entwickelt. Das schaffst du zum Beispiel durch Lieder oder bunte Zahnbürsten. Bis zum Grundschulalter solltest du bei deinem Kind ein Auge auf die richtige Putztechnik haben und gegebenenfalls nochmal Hand anlegen, damit die Zähne auch wirklich sauber sind.

 

 

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