Babybett Vergleich 2018

Das Must Have jedes Kinderzimmers: das richtige Babybett kaufen

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Inhaltsverzeichnis

Finden Sie jetzt das beste Babybett für Ihr Baby

 

Es gehört unweigerlich in jedes Kinderzimmer und ist meist auch das erste, was für den angekündigten Sprössling angeschafft wird: das Babybett. Mittlerweile gibt es zahlreiche, unterschiedliche Formen und Modelle, in denen Sie Ihr Kind zur Ruhe betten können. Wichtig ist bei allen, dass sie ein Mindestmaß an Qualitätsanspruch erfüllen und eine sichere Schlafumgebung garantieren. Hilfreiche Kaufempfehlungen, ein Überblick über bestehende Modelle und Tipps und Tricks zur richtigen Pflege helfen jungen Eltern bei der Orientierung.

Das Wichtigste in Kürze

 

  • unterschiedliche Modelle erhältlich
  • die passende Matratze als A und O
  • vielseitige Verwendbarkeit für lange Nutzungsdauer
  • essentieller Bestandteil des Kinderzimmers
  • sicherer und gesunder Schlaf mit der richtigen Pflege
  • von der Geburt bis zum siebten Lebensjahr nutzbar
  • ab dem sechsten Lebensmonat essentiell

 

 

Spätestens ab sechs Monate das richtige Babybett nutzen

 

Gemeinhin wird jede Schlafstätte, die speziell für Säuglinge und Kleinkinder vorgesehen ist, als Babybett bezeichnet. Dabei gibt es mittlerweile eine große Auswahl unterschiedlicher Modelle, die im Detail einen eigenen Namen tragen und unter Babybett zusammengefasst werden.

Junge Eltern können ein Babybett komplett mit Matratze und anderem Zubehör kaufen oder sich dafür entscheiden, die einzelnen Komponenten selbst zusammen zu stellen. Grundsätzlich bietet ein Babybett die Möglichkeit, das Neugeborene oder den Säugling an einem sicheren, abgegrenzten Ort schlafen zu legen. Das Kind kann nicht herausfallen und so können Eltern die Zeit, in der das Baby schläft, auch anderweitig nutzen, ohne das Baby stets im Blick behalten zu müssen. Vor allem für die Nächte ist das Babybett unersetzlich und gilt damit als wohl wichtigstes Möbelstück, das für das Kinderzimmer angeschafft werden sollte.

Viele junge Eltern kaufen das Babybett als eine der ersten Anschaffungen. Dies hängt häufig auch mit der langen Lieferzeit zusammen, die viele Hersteller für ihre Kinderzimmer angeben. Außerdem wird stets dazu geraten, das Möbelstück erst einige Wochen auslüften zu lassen, um die fabrikneuen Lacke und Stoffe auf und in dem Holz verdunsten zu lassen, bevor das Baby in das Babybett gelegt wird.

Genutzt wird das Babybettchen allgemein sowohl für den Mittagsschlaf als auch für den Nachtschlaf. Je nach persönlichem Schlafverhalten können Sie das Baby auch für kurze Nickerchen in das Babybett legen. Wichtig ist, dass Sie Ihr Baby spätestens mit fünf oder sechs Monaten an sein Babybett gewöhnen. Es wird nämlich angenommen, dass Babys ihre Schlafumgebung ab einem Alter von sechs Monaten bewusst wahrnehmen. Zu diesem Zeitpunkt kann also eine Gewöhnung an das Babybett zu einem ruhigeren, festeren Schlaf beitragen. Egal für welches Modell des Babybettes Sie sich auch entschieden haben, spätestens ab einem Lebensalter des Kindes von sechs Monaten sollte das Bett also auch einen festen Standort in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung bekommen.

 

 

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Flexibilität

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Stabilität

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Komfort

Vorteile und Nachteile des Babybettes

 

Ein toller Vorteil des Babybettes ist, dass die meisten Modelle so stabil und langlebig sind, dass sie häufig von mehr als einem Kind genutzt werden können. Junge Eltern entscheiden sich häufig entweder dafür, dass Babybett für weitere Kinder aufzubewahren oder weiterzuverkaufen. Dank eines tollen Zustandes kann beim Weiterverkauf ein guter Preis erzielt werden, der nicht weit unter dem Originalpreis liegt.

Das Babybett ist ein sehr sicherer Ort, an dem das Kind schlafen kann. Es kann nicht herausfallen und ist auch vor Zugluft meist zuverlässig geschützt. Außerdem spricht die große Produktvielfalt sehr für das Babybett. Eltern können je nach ihren individuellen Bedürfnissen das genau für sie passende Babybett auswählen und finden so für ihre Lebensumstände die passende Schlafstätte.

Nachteil des Babybettes ist meist, dass es je nach Modell viel Platz braucht. Vor allem, wenn es ein Modell sein soll, das lange genutzt werden kann, kommen Eltern häufig in Schwierigkeiten, in kleinen Kinderzimmern genügend Platz für das Babybett zu finden. Soll das Kind im ersten Lebensjahr sogar im elterlichen Schlafzimmer nächtigen, kann es geradezu eine Herausforderung werden, ein zusätzliches Babybett in dem Raum unterzubringen. Außerdem machen nicht wenige Eltern die Erfahrung, dass besonders nähebedürftige Kinder das Babybett ablehnen. In solchen Fällen bleibt das liebevoll und bedacht angeschaffte Möbelstück lange unberührt.

 

Vorteile
  • sicherer Schlafplatz
  • je nach Modell lange nutzbar
  • große Auswahl passend zu individuellen Bedürfnissen
  • stabil und langlebig
  • kann mit gutem Preis weiterverkauft werden

Nachteile
  • nähebedürftige Kinder schlafen kaum darin
  • braucht viel Platz, je nach Modell

 

Die besten Babybetten

 

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Empfehlung
roba 0391W3S168 Komplettbett Set 'Fox and Bunny', Babybett weiß inkl....
Preis-Leistungs-Sieger
Belivin 2in1 Babybett, Gitterbett 140x70cm weiß | umbaubar zum Juniorbett...
Schardt Komplettbett Classic weiß
TICAA Baby Gitterbett"Moritz" Kiefer Weiß
Schardt 03 920 02 01 Babybett, 60 x 120 cm, holly nature
Maße (L x B x H)
65 x 125 x 83,5 cm
79 x 153 x 152 cm
142 x 72 x 89 cm
143 x 77 x 79 cm
76,5 x 86 x 144 cm
131 x 68 x 88,5 cm
Liegefläche
120 x 60 cm
70 x 140 cm
140 x 70 cm
70 x 140 cm
70 x 140 cm
60 x 120 cm
Material
Kiefernholz
Holz
Buchenholz
Holz
Kiefernholz
Holz
Gewicht
k.A.
19 kg
28 kg
28,5 kg
25 kg
23 kg
Höhenverstellbarer Lattenrost
Leichter Aufbau
Matratze inklusive
Nestchen inbegriffen
Rollbar
-
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Liegefläche
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Material
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Gewicht
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Liegefläche
140 x 70 cm
Material
Buchenholz
Gewicht
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Die unterschiedlichen Babybett Modelle

 

Mittlerweile gibt es nicht mehr DAS Babybett, sondern der Begriff ist zu einer Überkategorie geworden, unter der unterschiedliche Modelle an Babybetten zusammengefasst werden. Jede Art von Bett erfüllt dabei ganz eigene Funktionen und Zielsetzungen, sie alle finden aber regelmäßig Verwendung in den Haushalten junger Familien. Nicht selten besitzt eine Familie sogar mehrere Babybett Modelle, die in unterschiedlichen Lebensphasen oder sogar zu unterschiedlichen Tageszeiten parallel zueinander genutzt werden.

 

Die beliebte Kinderwiege

 

Zunächst ist da die Kinderwiege. Hierbei handelt es sich wohl um das Modell, das junge Eltern als erstes vor Augen haben, wenn sie sich in bunten Farben ausmalen, wie sie das Kinderzimmer des heiß ersehnten, ersten Kindes einrichten und gestalten. Meist handelt es sich um ein abgeschlossenes, robustes Babybett aus stabilem Holz mit geschlossenen Seitenwänden. In vielen Fällen verfügt die Kinderwiege nicht über normale Füße, sondern über Kufen. Mit deren Hilfe lässt sich die Wiege schaukeln und das Kind gleitet durch die sanfte Bewegung in den Schlaf.

Ein Alternativmodell zur herkömmlichen Kinderwiege ist die Pendelwiege. Bei dieser handelt es sich um ein Babybett mit einem festen Rahmen, aber einem beweglichen Schlafkasten. Der Schlafkasten, in welchem das Kind liegt, verfügt über eine spezielle Aufhängung, an welcher er geschaukelt werden kann. Viele Pendelwiegen verfügen darüber hinaus über Rollen und sind somit auch mobil. Der Vorteil der Kinderwiege ist, dass diese aufgrund ihrer schmalen Abmessungen eher platzsparend ist und auch in kleinen Zimmern Platz findet. Genutzt wird sie meist die ersten Monate nach der Geburt. Spätestens, wenn das Kind ins Sitzalter kommt, findet die Nutzung meist ihr Ende, weil die Gefahr besteht, dass das Baby über die Seitenwände hinweg fällt.

 

Der klassiche Stubenwagen

 

Ein weiterer Klassiker unter den Babybetten ist der Stubenwagen. Hierbei handelt es sich klassischerweise um ein Babybett mit Rollen. Ursprünglich besteht der Stubenwagen aus einem geflochtenen Weidenkorb auf einem fahrbaren Gestell. Moderne Modelle bestehen mittlerweile aber auch aus schlichten Gitterkörben. Diese Modelle lassen sich häufig auch zu einem einfachen Babybett oder zu einem Beistellbett umbauen.

Besonders typisch für den Stubenwagen ist außerdem der Vorhang aus Stoff, der um die Liegefläche verläuft. Außerdem verfügt dieses Babybett meist über einen Stoffhimmel. Der Stubenwagen gilt ebenso als platzsparend, ist aber etwas breiter als die Kinderwiege. 

Genutzt werden kann der Stubenwagen, der in der Regel eine Liegefläche zwischen 40 x 70 Zentimetern und 50 x 85 Zentimetern besitzt, ab der Geburt bis maximal ins Sitzalter. Sobald das Baby sich hinsetzen kann, besteht die Gefahr des Herausfallens. Viele Eltern stellen aber meist fest, dass ihr Baby bereits zu lang für die Liegefläche des Stubenwagens ist, bevor es sich hinsetzen kann. Solange das Baby hineinpasst, kann der Stubenwagen sowohl tagsüber als auch nachts genutzt werden. Wer lange Freude daran haben möchte, beachtet die Kauftipps für Stubenwagen.

 

Das praktische Beistellbett

 

Das Beistellbett sorgt in vielen Familien für ruhigere Nächte. Diese Form des Babybettes ist dafür gedacht, es direkt an das Elternbett zu stellen und dort zu befestigen. Eine der vier Bettseiten, die den Eltern zugewandte, bleibt dabei offen. So können junge Eltern ihr Baby ohne große Umschweife nachts direkt heranziehen, um es zu füttern und zu beruhigen. Zu diesem Zweck ist der Bettenboden im Beistellbett extra höhenverstellbar, sodass Babybett und Elternbett eine Einheit bilden können.

Die meisten Beistellbetten verfügen über eine Liegefläche von 40 x 80 Zentimetern bis hin zu 55 x 90 Zentimetern. Hersteller wie Babybay präsentieren sogar extra ein Beistellbett für Boxspringbetten. Aufgrund der Liegefläche kann das Beistellbett ab der Geburt während der ersten Monate genutzt werden. Auch hier gilt, dass das Sitzalter meist das Ende der Nutzung markiert, damit das Kind nicht aus Versehen aus dem Babybett herausfällt. Verschiedene Beistellbetten lassen sich außerdem zum Stubenwagen umbauen und sind mit viel Zubehör erhältlich.

 

Das Gitterbett

 

Das klassische Babybett, an das viele Eltern bei diesem Begriff auch zuerst denken, ist das Gitterbett. Bei diesem bestehen mindestens zwei, manchmal auch alle vier Bettseiten aus Gitterstäben. Dies hat zwei Vorteile: Die Liegefläche ist sicher abgegrenzt und gleichzeitig kann die Luft optimal zirkulieren, sodass das Baby frei atmen kann und nicht überhitzt.

 

Bei fast jedem Gitterbett ist der Bettenboden höhenverstellbar. So kann die Höhe meist in drei Stufen variiert werden. Die höchste Stufe eignet sich während der ersten Monate, bevor das Baby sitzen kann. Auf der mittleren Höhe schläft das Baby, bevor es beginnt, sich hinzustellen. Wird das Kind älter, wird der Boden komplett herabgesetzt. Dies hat für Eltern den Vorteil, dass sie, vor allem in den ersten Monaten, ihren Rücken schonen können.

Meist hat ein Gitterbett eine Liegefläche von entweder 60 x 120 Zentimetern oder 70 x 140 Zentimetern. Beide Varianten lassen sich häufig zum Juniorbett umbauen. Hierfür werden entweder die Schlupfsprossen entfernt oder sogar eine komplette Bettseite. Als Schlupfsprossen bezeichnet man die zwei bis drei Stangen, die bei einem entsprechenden Gitterbett herausgenommen werden können, ohne dieses auseinander zu bauen. Im zum Juniorbett umgebauten Zustand kann das Gitterbett meist sogar bis zum fünften oder siebten Lebensjahr verwendet werden, bevor das Kind in sein Kinderbett umzieht. In vielen Familien folgt das Gitterbett erst auf das Beistellbett oder den Stubenwagen, sobald das Kind beginnt, sich selbstständig aufzusetzen.

 

Das bequeme Baby Nestchen für zwischendurch 

 

Zu guter Letzt gibt es außerdem noch das Baby Nestchen. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein Babybettchen im klassischen Sinne. Vielmehr ist es eine Ergänzung für ein anderes Babybett oder die Möglichkeit, auf einer größeren Liegefläche eine räumliche Begrenzung für das Neugeborene zu schaffen. Das kann deshalb sinnvoll sein, weil die meisten Säuglinge nach ihrer Geburt das Gefühl der Enge aus der Gebärmutter vermissen. Sie sind mit der Weite der Welt überfordert und schlafen deshalb unruhig. Ein Baby Nestchen gibt dem Kind Sicherheit und Geborgenheit, weil es das Baby räumlich begrenzt.

Die hierfür effektivste Form wird auch Kokon genannt und besteht aus einer Stoffunterlage, die einen wattierten Ring enthält, der einmal um das Baby herum verläuft. Das Baby wird in diesen Ring hineingelegt. Der Ring berührt das Baby sanft am Kopf und den Füßen und auch wenn es die Hände ausstreckt, stößt es an das Baby Nestchen. So genießt das Baby einen geborgenen Schlaf. Häufig wird das Baby Nestchen als Ergänzung für das Gitterbett oder das Beistellbett verwendet. Ebenso nutzen viele Eltern das Nestchen, um das Kind sicher in ihrem eigenen Bett zum Mittagsschlaf hinzulegen.

 

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Worauf man beim Kauf des Babybettes achten muss

Wollen Sie als Eltern lange Freude an dem Babybett haben und Ihren kleinen Schatz sicher und geborgen wissen, sollten Sie bereits beim Kauf einige Kriterien beachten. Aspekte wie Sicherheit, Qualität und Stabilität und auch Ausstattungsmerkmale wie der Lattenrost entscheiden darüber, wie glücklich Sie mit der Auswahl des Möbelstücks sind und wie gut das Baby in dem gewählten Babybett schläft.

 

 

Zunächst ist der Abstand der Gitterstäbe entscheidend. Das Baby darf nicht in der Lage sein, seinen Kopf zwischen den Stäben hindurch zu schieben. Ebenso dürfen sich auch Hände und Füße nicht zwischen den Gitterstäben verfangen können. Bei Gitterbetten gilt mittlerweile ein genormter Mindestabstand von mindestens 4,5 Zentimetern und maximal 6,5 Zentimetern. Bei diesen Maßen gilt das Verletzungsrisiko als minimiert. Außerdem sollte das Bett so stabil konstruiert sein, dass das Baby die Stäbe nicht ohne Weiteres auseinanderschieben können darf.

 

Qualität und Stabilität des Babybettes sind zwei weitere Punkte, die vor dem Kauf überprüft werden sollten. Das Holz oder der Kunststoff dürfen über keinerlei spitze Ecken oder Kanten verfügen. Ansonsten kann sich das Baby schlimme Verletzungen zuziehen. Querstreben, Oberkanten und auch Ecken sollten also immer abgerundet sein. Darüber hinaus sollte das Holz glattgeschliffen und lasiert sein, damit sich niemand durch Holzsplitter oder ähnliches verletzen kann.

Zu guter Letzt sollte die gewählte Lasur oder der aufgetragene Lack schadstofffrei und speichelfest sein. Gerade, wenn das Baby beginnt, sich an den Seitenwänden hochzuziehen, werden junge Eltern beobachten, wie das Kind genüsslich auf der Oberkante der Seitenwand herumkaut. Damit diese Massage für die zahnungsgeplagten Kiefer folgenlos bleibt, dürfen nur speichelfeste und verträgliche Farben zur Lackierungen verwendet worden sein.

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Die richtige Größe für das Babybett und seine Nutzungsdauer beeinflussen die Kaufentscheidung ebenfalls erheblich. Wollen Sie nur ein Bett anschaffen, entscheiden Sie sich für ein möglichst großes Gitterbett oder ein Beistellbett mit großer Liegefläche und Umbaufunktion. Je weiter Sie das ausgewählte Babybett zum Kinderbett umbauen können, desto länger können Sie das Möbelstück nutzen. Durch die Entfernung der Seitenwände werden auch große Grundschulkinder weiterhin Gefallen an dem vormaligen Babybett finden.

 

Babymatratze auslüften - Test und Vergleich - Babysicherheit - Kindersicherheit
Zusätzlicher Faktor beim Kauf eines Babybettes ist auch der Lattenrost. Achten Sie darauf, dass das gewählte Möbelstück über einen tatsächlichen Rost aus eng angeordneten Holzlatten verfügt. Manche Babybetten werden nach wie vor mit einer durchgehenden Holzplatte als Bettenboden geliefert. Dies scheint zwar besonders stabil, allerdings wird die Luftzirkulation dadurch erheblich beeinflusst. Die Folge ist, dass Feuchtigkeit, die im Schlaf während der Nacht in die Matratze zieht, nicht abtransportiert werden kann. Die Gefahr von Schimmelbildung zwischen Bettenboden und Matratze besteht, sodass ein echtes Gesundheitsrisiko existiert.

Ein Lattenrost aus engen, aber separat angeordneten Latten beugt dem Schimmelproblem vor. Die Luft kann zirkulieren, Schweiß und durch das Liegen entstehende Feuchtigkeit können verdunsten. Darüber hinaus ist ein Lattenrost mit den richtigen Holzlatten ergonomischer und damit gesünder für den Kinderrücken.

 

Neben einem passenden Lattenrost spielt auch die richtige Matratze eine entscheidende Rolle. Diese sollte vor allem größentechnisch zum ausgewählten Babybett passen. Ist die Matratze zu groß für die Liegefläche des Bettes, wellt sie sich. Haltungsschäden sind vorprogrammiert. Wird die Matratze zu klein gewählt, entstehen gefährliche Lücken oder Ritzen. In diesen kann sich das Baby verfangen und ernsthaft verletzen. Entscheiden Sie sich also für ein Modell, das haargenau die gleiche Liegefläche besitzt wie das Babybett selbst. Darüber hinaus ist es bei Säuglingen ratsam, eine Matratze mit abziehbarem, waschbarem Bezug zu wählen. Sie sollte ergonomisch konzipiert sein und dem jungen, formbaren Rücken die bestmögliche Unterstützung liefern. Außerdem empfiehlt es sich, eine Matratze mit verstärkter Trittkante zu kaufen. Beginnt Ihr Kind sich hinzustellen, findet es am Rand der Matratze Halt und rutscht nicht mit dem Fuß gegen die Seitenwand oder zwischen die Gitterstäbe des Babybettes.
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Nicht zuletzt muss die Sicherheit des Babybettes ernsthaft überprüft werden. Es dürfen keinerlei Querstreben oder Vorsprünge in den Seitenwänden vorhanden sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Ihr Kind versucht, daran hochzuklettern. Womöglich fällt es am Ende noch über die Kante des Bettes hinweg und verletzt sich stark. Außerdem sollte Ihr Kind nicht in der Lage sein, die Schlupfsprossen des Babybettes eigenständig zu entfernen. Vor allem Eltern, deren Kinderzimmer sich in unmittelbarer Nähe zu einer Treppe befindet, sollten darauf achten, dass ihr Kind nicht alleine aus dem Babybett entwischen kann. Zusätzlich empfiehlt sich zur Sicherheit ein Treppenschutzgitter. Handelt es sich um ein Babybett mit Rollen, sollten diese feststellbar sein. So wird verhindert, dass das Babybett durch abrupte Bewegungen ins Rollen kommt.

Ansonsten haben Sie natürlich die Möglichkeit, ganz aus dem Bauch heraus und nach persönlichem Empfinden zu entscheiden, wenn Sie ein Babybett kaufen. Für viele Eltern spielt, neben den oben genannten Kriterien, auch die Optik eine große Rolle. Dann soll das Babybett weiß, grau, rosa oder holzfarben sein und eine bestimmte Form haben. Nicht selten entscheiden sich junge Familien für Babybett Komplett Sets mit einem passenden Wickeltisch und einem dazugehörigen Kleiderschrank, sodass sich alle Möbelstücke im Raum optisch harmonisch zusammenfügen.

 

Ausstattung und Zusatzfunktionen beim Babybett Kauf

 

Neben den entscheidenden Kaufkriterien für ein Babybett gibt es auch eine Anzahl optionaler Merkmale, die für die Auswahl eine Rolle spielen können. Diese entscheiden durchaus auch, ob ein Babybett günstig oder hochpreisig ist. Gewisse Ausstattungen oder Zusatzfunktionen erleichtern Eltern das Leben und machen manch ein Babybett reizvoller als ein anderes.

 

Wollen Sie ein Babybett kaufen, halten Sie am besten nach einem Modell Ausschau, dass mindestens über Schlupfsprossen verfügt. So ist das Babybett auch dann noch nutzbar, wenn Ihr Nachwuchs selbstständiger wird und selbst entscheiden will, wann er das Bett besteigt oder verlässt. Noch sinnvoller ist es allerdings, wenn sich ein Babybett komplett umbauen lässt. Kann eine Seitenwand vollständig entfernt werden, wird aus dem Babybett ein Kinderbett. Legen Sie großen Wert auf Mobilität, kann es sich lohnen, ein Babybett mit Rollen zu kaufen.

 

Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, ein Babybett komplett zu kaufen oder ein sogenanntes Einzelbett zu erwerben. Komplettbetten werden in der Regel inklusive folgender Dinge geliefert:

 

  • Lattenrost
  • Matratze
  • Himmel und Himmelhalter
  • Nestchen
  • Bettwäsche

 

Diese fertigen Sets sind komplett aufeinander abgestimmt und erübrigen die Notwendigkeit, alle Einzelteile langwierig zusammensuchen zu müssen.

Ziehen Sie es vor, die passende Matratze selbst auszuwählen, können Sie ein sogenanntes Einzelbett kaufen. Hierbei handelt es sich um ein Babybett, das bloß mit dem dazugehörigen Lattenrost bereitgestellt wird. Alle anderen Elemente müssen Sie separat bestellen. Darüber hinaus gibt es außerdem die Kombibetten. Bei dieser Variante finden Sie ein Babybett vor, das Beistellbett, Stubenwagen und Babybett in einem ist. Möglich wird dies durch diverse Umbaumöglichkeiten, etwa das Entfernen einer Bettseite oder das Hinzufügen von Rollen.

 

Bis wann kann man ein Babybett verwenden - Welche größe wird benötigt

 

Bis wann kann man ein Babybett verwenden?

 

Die Antwort auf die Frage, wie lange man ein Babybett verwenden kann, hängt ganz vom gewählten Modell und vom darin liegenden Kind ab. Grundsätzlich gilt natürlich: Solange das Kind Platz darin hat und seine Sicherheit gewährleistet werden kann, kann das Babybett auch genutzt werden.

 

Gefahr des Herausfallens ab dem Sitzalter
Modelle wie das Beistellbett oder der Stubenwagen lassen sich aufgrund der begrenzten Liegefläche und der Gefahr des Herausfallens ab dem Sitzalter nicht ganz so lang verwenden. Hierbei handelt es sich meist um eine Spanne, welche die ersten sechs bis neuen Lebensmonate umfasst. In ganz seltenen Fällen können Kinder das Beistellbett bis zum ersten Geburtstag nutzen.

Gitterbetten hingegen lassen sich durch den verstellbaren Bettenboden relativ lange nutzen, bis weit über den ersten Geburtstag hinaus. Ist das Babybett umbaubar, kann also eine Seitenwand entfernt werden oder kann es komplett offen gestaltet werden, spricht der Nutzung bis ins Grundschulalter hinein nichts entgegen. Wird aus dem Babybett ohne Probleme im Handumdrehen ein Juniorbett, können Sie das Möbelstück häufig sogar bis zum siebten Geburtstag des Kindes verwenden, bevor Sie ein tatsächliches Kinderbett anschaffen müssen.

Gerade ab dem Alter, in dem die Kinder anfangen zu laufen, hängt die Dauer der Nutzung oft auch entscheidend von den persönlichen Befindlichkeiten des Kindes ab. Manche Kinder schlafen lange und ohne Probleme in ihrem Gitterbett. Andere hingegen ziehen die Freiheit und damit ein Kinderbett relativ früh vor. Machen Sie es also immer auch von Ihrem Kind abhängig, wie lange Sie das Babybett tatsächlich nutzen können und wollen.

 

Babybett Hersteller im Überblick

 

Bei der Auswahl von Kindermöbeln kommt es häufig nicht nur auf Maße, Materialien und die Optik an. Auch der Hersteller spielt für viele Eltern eine Rolle, wenn sie ein Babybett kaufen wollen, weil bekannte, viel empfohlene Fabrikanten ein ganz anderes Vertrauen durch sie genießen als unbekannte Marken. Gerade Traditionsmarken in Bezug auf Kindermöbel werden von Eltern immer wieder gern gekauft, weil die langjährige Erfahrung das Vertrauen hervorruft, mit einem Möbelstück dieser Firma nichts falsch machen zu können. Ist ein Babybett günstig, kaufen viele Eltern es nur, wenn es von einem bestimmten Hersteller stammt. Doch für junge Erstlingseltern kann das Angebot unterschiedlicher Hersteller erdrückend sein. Deshalb folgt ein Überblick der bekanntesten Hersteller von Babybetten:

 

  • Chicco: Die Firma Chicco wurde 1958 gegründet und gilt heute als eine der führenden Marken rund um Babyprodukte. Von Chicco erhalten Eltern nicht nur verschiedene Babybetten, sondern auch Spielzeug oder Kinderwagen, die mit einem besonderen Qualitätsversprechen kommen. Die Firma legt großen Wert darauf, durch Wissenschaft und Forschung immer neue Innovationen hervorzubringen und ihre Produkte immer weiter zu optimieren. Dafür arbeiten die Produktdesigner mit Medizinern und anderen Experten zusammen. Darüber hinaus holen sich die Macher von Chicco in ihrem Forschungszentrum immer wieder das Feedback von Eltern aus deren Alltag.

chicco
  • Roba: Bei der Firma Roba handelt es sich um eine Marke, um die junge Eltern bei der Auswahl des Babybettes nicht drum herum kommen. Das Familienunternehmen wurde bereits 1927 gegründet und blickt damit auf fast 100 Jahre Erfahrung zurück. Verschiedene Kindermöbel der Marke Roba erleichtern Familien in ganz Europa den Alltag. Neben dem Babybett vertreibt die Marke weitere Kindermöbel, Textilien und Spielzeug. Die Philosophie des Unternehmens lautet, Kindern dabei helfen zu wollen, die Welt jeden Tag aufs Neue zu entdecken.

roba kids
  • Geuther: Ein weiterer Klassiker unter den Herstellern für Babybetten ist die Firma Geuther. Auch diese Firma blickt auf über 100 Jahre Erfahrung zurück. Die Kindermöbel, die auch spezielle Produkte wie Treppengitter umfassen, sind dabei zu einem großen Teil aus Buche hergestellt. Der Anspruch der Firma Geuther ist es, für jedes Kind ein harmonisches Umfeld zu schaffen. Außerdem sollen die Produkte voll und ganz alltagstauglich sein.

Geuther - Aus Liebe zum Kind
  • Gesslein: Die Firma Gesslein ist vor allem für ihre qualitativ hochwertigen Kinderwagen bekannt, doch der Hersteller von Babyprodukten produziert auch sehr erfolgreich stabile Babybetten. Dabei helfen über 65 Jahre Erfahrung in der Arbeit für und mit Familien. Vor allem die Verantwortung, die es mit sich bringt, dass Familien die Produkte der Firma in ihr Leben holen, treibt die Köpfe hinter Gesslein jeden Tag aufs Neue an. Ein besonderes Augenmerk in der Entwicklung der Produkte liegt dabei auf dem Aspekt der Sicherheit.

gesslein

 

Alternativen zum Babybett

 

Wie bei nahezu allen Babyprodukten, existieren auch zum Babybett Alternativen, die junge Eltern kennen sollten und bei denen sie wissen sollten, wann sich diese für sie lohnen. Im Falle des Babybettes sind die beiden gängigen Alternativen das Reisebett und das Kinderbett. Beide Modelle haben im Vergleich zum Babybett ihre Vorzüge und Nachteile. Man sollte als Eltern nur wissen, wann sich der Einsatz dieser Alternativen lohnt und wann man doch lieber beim bewährten Babybett bleiben sollte.

 

KAGU Chrisi Kinderbett Jugendbett

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Eine Alternative zum Babybett ist das Kinderbett. Bei diesem Bett handelt es sich um ein offenes Bett ohne Gitter, wie Eltern es auch aus ihren Jugendzimmern kennen. In der Regel beträgt die Liegefläche circa 90 x 200 Zentimeter. Damit kann das Kinderbett grundsätzlich vom Kleinkindalter bis hinein in die Pubertät genutzt werden. In vielen Fällen verfügt das Kinderbett – trotz der offenen Seiten – allerdings über einen Rausfallschutz auf Höhe von Kopf und Brust. Dieser erleichtert es vor allem kleinen Kindern, sich an die offenen Begrenzungen des Bettes zu gewöhnen und nachts innerhalb der Liegefläche zu bleiben.

Mittlerweile kann man bei fast jedem Kinderbett den Rausfallschutz mit der Zeit abmontieren oder sogar nur optional befestigen. In solch einem Fall kann das Kinderbett solange genutzt werden, bis der Wunsch nach einem neuen Bett aufkommt.

 

Normalerweise ist der Bettrahmen des Kinderbettes aus Holz oder Metall gefertigt. Ebenfalls ist das Kinderbett auch als Hochbett oder Etagenbett für Geschwister erhältlich. Wer seinem Nachwuchs ein ganz besonderes Kinderzimmer präsentieren möchte, kauft das Kinderbett als sogenanntes Themenbett. Ob als Ritterburg, Prinzessinnenhain oder als schnittiger Rennwagen – mittlerweile sind Kinderbetten in vielen bunten und unterschiedlichen Motiven erhältlich. Nicht selten werden sie auch in Kombination mit einem passenden Schreibtisch oder ähnlichem angeboten.

Spätestens ab dem Kindergartenalter wollen viele Kinder vom Babybett ins Kinderbett ziehen und damit zeigen, dass sie mittlerweile um einiges älter und reifer geworden sind. Grundsätzlich kann das Babybett ab dem Laufalter durch das Kinderbett ersetzt werden, wenn das Kleinkind groß genug ist, um das Bett selbst zu erklimmen. In der Praxis ist die Liegefläche des Kinderbettes häufig noch ein Stück zu hoch für die Kinder, weshalb viele Eltern das Kinderbett erst im Laufe des dritten oder vierten Lebensjahres als Alternative zum Babybett in Betracht ziehen. Für viele Eltern, die eher unsicher sind, ab wann ein Kinderbett tatsächlich geeignet ist, kann es beruhigend sein, dass manche Kinderbetten auch als mitwachsende Betten erhältlich sind. Neben dem Rausfallschutz enthält das Bett eine Ausziehfunktion, mit der die Liegefläche nur sukzessive erweitert wird. Hierfür wird dann allerdings auch eine entsprechende, mitwachsende Matratze benötigt.

 

Eine weitere Alternative zum Babybett ist das Reisebett. Hier ist der Name eigentlich Programm, denn es handelt sich um ein transportables Bett für unterwegs. Um Gewicht zu sparen, besteht das Reisebett häufig aus Stoff oder Kunststoff. Darüber hinaus lässt es sich platzsparend zusammenklappen und in einer eigens dafür vorgesehenen Transporttasche verstauen.

Gedacht ist das Reisebett für Urlaube und andere Übernachtungen auswärts, bei denen kein Babybett für den jüngsten Spross zur Verfügung gestellt wird. Deshalb überschreiten die meisten Reisebetten ein Gewicht von acht bis zwölf Kilogramm auch nicht. Viele junge Eltern schaffen das Reisebett auch als Zweitbett für Übernachtungen bei Freunden oder den Großeltern an.

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Hersteller wie Geuther bieten dabei Modelle an, die sich, wie ein normales Babybett auch, in der Höhe verstellen lassen. So können auch Neugeborene bereits unterwegs in einem eigenen Bett schlafen gelegt werden, ohne dass die Eltern durch Herunterbeugen ihren Rücken allzu sehr strapazieren müssen. Durch den verstellbaren Boden kann das Reisebett allerdings auch bis ins Kleinkindalter hinein genutzt werden. Besonders ausgeklügelte Modelle verfügen außerdem über einen aufsetzbaren Wickelplatz. Als tatsächlicher Ersatz für das Babybett zuhause ist das Reisebett nicht gedacht und auch nicht geeignet, da es nicht die nötige Stabilität für den täglichen Gebrauch mit sich bringt. Allerdings ist es für jede Familie, die regelmäßig auswärts übernachtet, durchaus zu empfehlen.

 

Das Babybett reinigen und pflegen

 

Auch wenn man das Babybett günstig gekauft hat, sollte man möglichst lange Freude daran haben können. Hierfür ist die richtige Pflege unabdingbar. Außerdem hängt von der Reinigung des Babybettes auch die Gesundheit Ihres Kindes ab. Nur in einem hygienischen Umfeld kann Ihr Kind gesund und munter groß werden.

 

Das Babybett reinigen und pflegen
Wichtig ist es deshalb, das Babybett mindestens einmal pro Woche zu reinigen. Hierzu gehört nicht nur das Abwischen des Rahmens. Vielmehr sollten Sie einmal pro Woche den Schlafsack austauschen und waschen, das Bettlaken wechseln und auch andere Utensilien, wie das Mobile oder die Spieluhr, gründlich reinigen. Ebenso sollten Textilien wie der Himmel oder das Nestchen einmal in der Woche einer Grundreinigung unterzogen werden. Wischen Sie zudem den Bettrahmen und den Lattenrost mit einem feuchten Lappen gründlich ab. Danach ist es wichtig, den Rahmen gründlich trocknen zu lassen, damit kein Schimmel entsteht.

 

Ebenso sollte die Matratze gründlich gereinigt werden, ebenfalls einmal in der Woche. Im Optimalfall verfügt die Matratze über einen abziehbaren Bezug, den Sie in der Waschmaschine waschen können. Dies erleichtert die Reinigung erheblich. Ist das nicht der Fall, gehen Sie wie folgt vor:

 

  • Saugen Sie die Matratze mit dem Staubsauger gründlich von beiden Seiten ab.

 

  • Geben Sie etwas Matratzenreiniger oder Gewebeerfrischer auf einen Schwamm und schrubben Sie die Oberfläche der Matratze gründlich ab.

 

  • Nehmen Sie ein oder mehrere trockene Handtücher und drücken Sie diese fest auf die nun feuchte Matratze. Ziel ist es, dass die Handtücher so viel Feuchtigkeit wie möglich aufsaugen.

 

  • Lassen Sie nun die Matratze gründlich durchtrocknen. Es darf keinerlei restliche Feuchtigkeit zurückbleiben. Je nach Wetterlage und Pollenempfindlichkeit Ihres Kindes können Sie die Matratze hierfür an das offene Fenster stellen.

 

Wenn Sie außer warmem Wasser und etwas Spülmittel sonstige Reiniger verwenden, müssen Sie zu 100 Prozent sichergehen, dass diese Reiniger für Babys und Kleinkinder verträglich sind. Das gilt nicht nur für das Waschmittel, sondern auch für eventuell genutzte Matratzenreiniger. Textilien, die im Babybett Verwendung finden, sollten bei mindestens 60 Grad Celsius waschbar sein, um möglichst viele Erreger zu bekämpfen. Bei der Reinigung des Babybettes sollte auch der Lattenrost nicht vergessen werden.

 

Tipps und Tricks rund um das Babybett

 

Das Babybett, günstig erworben oder vom teuren Markenhersteller, ist sicherlich der sicherste und beste Schlafplatz für ein Baby, doch manchmal klappt das Schlafen darin nicht so reibungslos, wie Eltern sich das gerne wünschen würden. Doch was tun, wenn das Baby nicht im Babybett schlafen möchte? Aus dem Erfahrungsschatz diverser Elterngenerationen hat sich eine kleine Sammlung hilfreicher Tipps angesammelt, die dabei helfen, dem Baby das Schlafen im Babybett zu erleichtern.

 

  • Richtig gebettet: Ist Ihr Baby woanders eingeschlafen und wollen Sie es nun in sein Bettchen legen, versuchen Sie, die Position Ihres Kindes möglichst wenig zu verändern. Das bedeutet, ist das Kind auf dem Bauch eingeschlafen, legen Sie es auch auf dem Bauch in das Babybett. Gleiches gilt, wenn es auf dem Rücken eingeschlafen ist. Durch eine Veränderung der Position werden viele Kinder wach, weil sie sich bedroht fühlen. Deshalb sollten Sie es auch vermeiden, Ihr schlafendes Baby vertikal zum Babybett zu tragen, wenn es zuvor in der Horizontalen geschlafen hat.

 

  • Gute Gerüche: Fühlt sich Ihr Baby im Babybett unwohl, können Sie es ihm mit einem getragenen Oberteil der Eltern wesentlich angenehmer machen. Legen Sie ein T-Shirt, das Sie den Tag zuvor getragen haben, auf die Matratze. Ihr Baby wird so von Ihrem Geruch umgeben und fühlt sich sicher und geborgen. Sie müssen lediglich Acht geben, dass Ihr Kind sich das T-Shirt nicht über das Gesicht ziehen kann.

 

  • Enge tut gut: Gerade in den ersten Wochen nach der Geburt vermissen viele Babys die gewohnte Enge der Gebärmutter. Die Welt erscheint zu weit und überfordernd. Ein Baby Nestchen kann hier Abhilfe schaffen. Legen Sie dieses in das Babybett, wird Ihr Baby räumlich begrenzt und fühlt sich sicherer. Den gleichen Effekt können Sie auch mit einem zusammengerollten Handtuch oder einem Stillkissen erreichen, das Sie um den Säugling herum drapieren.

 

  • Warme Angelegenheit: Nicht selten stören sich Babys auch an dem Temperaturunterschied zwischen dem Untergrund, von dem sie hochgenommen werden, und der kühleren Matratze. Durch das Ablegen auf dem kühlen Untergrund fängt das Baby an zu frieren und fühlt sich bedroht. Der Schlaf bleibt aus. Nehmen Sie also vor dem Ablegen eine Wärmflasche oder ein warmes Körnerkissen zur Hand und wärmen Sie die Matratze des Babybettes damit an. So fühlt sich Ihr Kind beim Ablegen geborgen.

 

Zum Babybett passendes Zubehör

 

Neben essentiellen Zubehörteilen wie der Matratze, gibt es eine Vielzahl weiterer Kleinigkeiten, die junge Eltern für das Babybett anschaffen können. Sie dienen entweder dazu, den Alltag zu vereinfachen oder sorgen für Ästhetik und Geborgenheit. Folgende Liste gibt einen Überblick über praktisches Zubehör zum Babybett:

 

  • Der Schlafsack: In den ersten zwei Lebensjahren wird dringend davon abgeraten, Decken und Kissen im Babybett zu verwenden. Stattdessen sollten Sie für Ihren Nachwuchs einen passenden Schlafsack anschaffen, in dem sich das Baby wohlfühlt. Dieser sollte der Jahreszeit angemessen sein und auch über eine ausreichende Länge verfügen. Die Faustregel hierbei ist: Der Schlafsack sollte immer circa 15 Zentimeter länger sein als die aktuelle Körpergröße des Kindes.

 

  • Eine Sensormatte: Viele Eltern machen sich in den ersten Monaten große Sorgen um den plötzlichen Kindstod (SIDS). Ein hilfreiches Mittel, die eigenen Nerven zu beruhigen und das Baby zu überwachen, ist eine Sensormatte. Diese wird unter dem Bettlaken auf der Matratze positioniert und überwacht so Atemfrequenz und unter Umständen auch den Puls des Kindes. Setzt die Atmung aus, gibt die Sensormatte einem externen Empfänger ein Notfallsignal.

 

SIDS-Fälle in Deutschland von 1991 bis 2013

 

  • Eine Spieluhr: Viele Babys lassen sich durch sanfte Musik beruhigen. Achten Sie darauf, dass Sie sich das Baby mit der Spieluhr nicht erdrosseln kann.

 

  • Ein Nachtlicht: Ein Nachtlicht hilft Ihrem Baby Orientierung im dunklen Raum, wenn es nachts wach wird. Darüber hinaus kann es Sie dabei unterstützen, sich im dunklen Raum zu orientieren, wenn Sie nach dem Schnuller suchen oder Ihr Kind stillen müssen.

 

  • Ein Mobile: Das Mobile unterhält Ihr Baby und hilft Ihm dabei, die Augen im Fixieren von Dingen zu trainieren.

 

  • Ein Babyfon: Das Babyfon gibt Ihnen die Möglichkeit, das Zimmer zu verlassen und sich anderen Dingen zu widmen, sobald Ihr Baby eingeschlafen ist. Sobald Ihr Kind Sie braucht, können Sie das Rufen oder Weinen über das Babyfon vernehmen und darauf reagieren.

 

Viele Formen, ein Zweck – ruhiger Schlaf im Babybett

 

Das Babybett, komplett oder als Einzelbett ausgestattet, ist ein sicherer Ort für Ihr Kind, um einen ruhigen und geborgenen Schlaf zu genießen. Sie können wählen, ob Sie ein Babybett mit Rollen oder ein Gitterbett nutzen, ob Ihr Babybett weiß oder grau sein soll und welche Ausstattung das Babybettchen mitbringen soll. Achten Sie auf eine ausreichende Stabilität und eine ergonomische Matratze. Zudem sollte das Babybett regelmäßig gereinigt werden. So haben Sie lange Freude an dieser Schlafstätte und verhelfen Ihrem Sprössling zu schönen Erinnerungen.

 

Ergebnis

1 Babymatratze
4.9/5 (619)
2 Windeleimer
4.86/5 (295)
3 Stillkissen
4.85/5 (557)
4 Baby Heizstrahler
4.85/5 (364)
5 Treppenschutzgitter
4.84/5 (407)
6 Babyhängematte & Federwiege
4.84/5 (478)
7 Lammfell
4.83/5 (217)
8 Baby Gitterbett
4.82/5 (239)
9 Baby Nestchen
4.81/5 (264)
10 Baby- und Kinderreisebett
4.81/5 (267)

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