Babyflaschen

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Babyflaschen Vergleich 2018

Entdecke die Funktionen und Möglichkeiten von Babyflaschen

 

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Wenn du dein Baby nicht stillst oder beifütterst, sind für seine Ernährung in den ersten Lebensmonaten Babyflaschen das Mittel der Wahl. Doch bevor dein Säugling an der ersten Flasche saugen kann, sind jede Menge Entscheidungen zu treffen.

Der folgende Artikel gibt dir einen guten Überblick, welche Modelle verschiedene Hersteller anbieten und wo die Unterschiede liegen. Du lernst die Vor- und Nachteile der Materialien kennen und worauf es bei der Qualität ankommt. Wir haben grundsätzliche Überlegungen zum Füttern mit der Flasche angestellt und informieren dich über mögliche Schwierigkeiten. Außerdem stellen wir einige Modelle und ihre Eigenschaften im Detail vor. So erhältst du die Möglichkeit, dir über deine Prioritäten klar zu werden und die für euch passende Flasche auszuwählen.

 

Das Wichtigste in Kürze

 

  • Dein Baby ist ein Säugling und benötigt Mutter- oder Säuglingsmilch als einzige Nahrungsquelle
  • Milchflaschen sind unumgänglich, wenn du nicht stillst oder beifütterst
  • Babyflaschen eignen sich für die Gabe von Milchnahrung oder Muttermilch
  • Es gibt verschiedene Materialien und Modelle
  • Auch auf den passenden Sauger kommt es an
  • Hygiene und Schadstofffreiheit sind das A und O
  • Die Wahl der richtigen Flasche ist eine individuelle Angelegenheit

 

 

Babyflaschen für eine gute Mahlzeit

 

Mit einer guten Mahlzeit sorgst du ab dem ersten Tag optimal für dein Baby. Deshalb sind auch Babyfläschchen ab der Geburt einsetzbar, wenn du zum Beispiel nicht stillst oder beifütterst.

Wie oft Babyflaschen täglich zum Einsatz kommen, hängt ganz von deinem Kind ab. Babys haben einen unregelmäßigen Appetit und richten sich dabei nicht nach der Uhr. Für Mütter, die ihrem Baby die Brust geben, empfehlen Hebammen das „Stillen nach Bedarf“. Diese Empfehlung kann auch für das Füttern mit der Babyflasche gegeben werden. Das ist zwar mit viel Aufwand verbunden, aber mit der Zeit wird sich ein gewisser Rhythmus einpendeln. Gib deinem Baby Zeit, diesen Rhythmus selbst zu finden.

Es ist auch wichtig, auf Sättigungssignale deines Kindes zu achten. Wenn die Flasche noch halb voll ist, dein Baby aber schon den Kopf ablehnend zur Seite dreht, dann ist das eben so. Babys haben die Fähigkeit, ihre Nahrungsaufnahme selbst zu regulieren und ihren Bedarf entsprechend zu decken. Auf diese Fähigkeit solltest du vertrauen.

Philips Avent Anti-Kolik Naturnah Flaschenset Kunststoff

Durchdachtes Design mit naturnahem Sauger und Anti-Kolik-Ventil

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Vorteile und Nachteile von Babyflaschen

 

Ein großer Vorteil bei Babyflaschen ist die Skala. Du kannst nach jeder Mahlzeit nachvollziehen,  wie viel Nahrung dein Baby aufgenommen hat. Das ist insbesondere dann hilfreich, wenn es Probleme mit der Gewichtszunahme gibt.

Mädchen trinkt aus Babyflasche

Die perfekte Ergänzung oder Alternative zum Stillen – die Babyflasche

Außerdem bist du als Mama nicht die alleinige Nahrungsquelle und kannst auch mal eine Pause einlegen. Lass den Papa die Zeit mit eurem Baby genießen, während er es füttert. Das ist auch eine exzellente Gelegenheit für ihn, mit eurem Kleinen zu bonden.

Neben Milchnahrung oder abgepumpter Muttermilch kannst du einem älteren Baby natürlich auch Wasser oder Tee anbieten. Selbst wenn du ein Fläschchen nur kurzfristig einsetzt, um deine Brustwarzen zu schonen, ist es eine sinnvolle Alternative für dein Kind.

Allerdings musst du dich daran gewöhnen, dass sowohl Zubereitung als auch Reinigung viel Zeit in Anspruch nehmen. Dann heißt es „ruhig bleiben“, wenn der große Hunger sich aus voller Kehle bemerkbar macht.

Wenn du mit deinem Baby unterwegs bist, wirst du viel Gepäck haben. Denn gefüttert werden müssen Babys immer und überall. Und wenn man bedenkt, wie viel Zubehör noch nötig sein wird, ist die das Füttern mit Flasche eine recht teure Angelegenheit.

 

Vorteile
  • Du kannst sehen, wie viel dein Baby getrunken hat
  • Auch der Papa kann füttern – Mama wird entlastet
  • Flaschen sind für abgepumpte Muttermilch und Milchnahrung geeignet
  • Es können auch Wasser und Tee angeboten werden
Nachteile
  • Die Zubereitung der Nahrung kostet viel Zeit
  • Du benötigst viel Equipment, vor allem unterwegs
  • Die Anschaffung und Nachrüstung aller benötigten Teile sind teuer
  • Die Reinigung der Flaschen ist aufwändig

 

Die besten Babyflaschen

 

Empfehlung
Philips Avent SCD291/02 Naturnah Neugeborenen-Glasflaschen-Set, transparent
Preis-Leistungs-Sieger
Philips Avent SCD290/01 Anti-Kolik Naturnah Flaschenset, 4x Flasche,...
Lansinoh 75890 Weithalsflasche mit NaturalWave Sauger Gr. M, 2 Stück, 240...
Philips Avent SCF693/27 Naturnah-Flasche, transparent, 2er Pack (2 x 260...
NUK Nature Sense Babyflaschen Set, 3x 260ml Babyflasche, 6-18 Monate,...
MAM 66298000 - Anti-Colic Starter-Set
Altersklasse
0 m+
0 m+
6 m+
1 m+
6 - 18 Monate
0 m+
Material
Glas
Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Kunststoff
Füllmenge
1 x 120 ml / 2 x 240 ml
2 x 125ml / 2 x 260ml
2 x 240 ml
2 x 260 ml
3 x 260 ml
2 x 130 ml / 2 x 160 ml / 4 x 260 ml
Sauger Größe, Anzahl der Löcher
1-Loch
1-Loch / 2-Loch
1-Loch Größe M
2-Loch
viele kleine Trinklöcher
Größe 1
Flaschenaufsatz
Naturnah Silikonsauger
Naturnah Silikonsauger
weiches Silikon
Naturnah Silikonsauger
Nature Sense Silikonsauger
4 x Silikonsauger / 1 x Trinkschnabel
Anti-Kolik
BPA-frei
Verschlusskappe
Lieferumfang
3 x Glasflasche inkl. Sauger / 1 x Schnuller 0-6 m
4 x Flasche inkl. Sauger / 1 x Bürste / 1 x Schnuller 0-6 m
2 x Flasche inkl. Sauger
2 x Flasche inkl. Sauger
3 x Flasche inkl. Sauger
4 x Flasche inkl. Sauger / 4 x Flaschenkörper / 4 x Dichtplättchen / 1 x Trinkschnabel / 1 x Griff / 1 x Schnuller 0 m+
Empfehlung
Philips Avent SCD291/02 Naturnah Neugeborenen-Glasflaschen-Set, transparent
Produktdetails
Altersklasse
0 m+
Material
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Produktdetails
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MAM Anti-Colic Starter-Set
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Formen von Babyflaschen

 

Eltern können heute zwischen einer Vielzahl von Babyflaschen wählen, die sich auf den ersten Blick in ihrer Form unterscheiden. Grob unterscheidet man die normalen Flaschen in schmaler Ausfertigung und die Weithalsflaschen.

Die schmalen Flaschen lassen sich gut halten und passen in alle gängigen Flaschenwärmer, müssen jedoch mit einer kleineren Öffnung am Flaschenhals auskommen, die das Befüllen schwieriger macht.

Aus diesem Grund sind Weithalsflaschen eine gute Alternative. Durch die weite Öffnung sind sie leicht zu befüllen und auch zu reinigen. Die Form der Weithalsflaschen ist meist ergonomisch und liegt ebenfalls bequem in der Hand. Sie bieten auch den Vorteil, dass der Sauger an der Basis entsprechend breit und somit der Mutterbrust ähnlicher ist. Außerdem haben sie einen stabileren Stand.

Besondere Funktionen erfüllen die Babyflaschen mit Anti-Kolik-System, bei denen ein integrierter Mechanismus dafür sorgt, dass beim Trinken Luft in die Flasche strömen kann. So verschluckt sich das Baby seltener, da die Milch ungehemmt fließt.

Philips Avent Anti-Kolik kleine Kunststoffflaschen

Anti-Kolik Babyflaschen von Philips Avent sind beliebt

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Solche Ventile finden sich bei Flaschen wie dem MAM Anti-Colic Starter-Set am Flaschenboden. In anderen Modellen, wie bei den Naturnah-Flaschen von Avent, sind die Ventile im Drehverschluss angebracht. Eine weitere Möglichkeit ist der Druckausgleich über den Sauger, wie er bei den NUK Nature Sense Babyflaschen umgesetzt ist.

 

Glas oder Kunststoff?

 

Die gängigsten Materialien für Babyfläschchen sind Glas oder Kunststoff. Beide Varianten bieten Vor- und Nachteile, die du bei einer Kaufentscheidung einbeziehen solltest.

Kunststoff lässt sich einfacher verarbeiten als Glas, deshalb gibt es in diesem Bereich eine größere Formenvielfalt. Außerdem sind Kunststoffflaschen viel leichter, was insbesondere dann vorteilhaft ist, wenn man unterwegs ist oder das Baby die Flasche schon selber halten kann.

NUK Nature Sense Set Babyflaschen

NUK Kunststoff Babyflaschen aus hochwertigem Polypropylen, BPA-frei

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Der große Nachteil von Kunststoffflaschen liegt in der Abnutzung und den damit verbundenen Hygienefragen, weshalb solche Flaschen in kürzeren Abständen ausgetauscht werden müssen. Sie bekommen mit der Zeit oft einen leicht milchigen Teint und zerkratzen durch häufigen Gebrauch schneller als ihre Kollegen aus Glas. In diesen Rissen können sich leicht Bakterien ansiedeln, wenn die Flasche nicht ordnungsgemäß gereinigt wird. Der Wechsel zwischen Milch und Wasser oder Tee gelingt bei Babyflaschen aus Kunststoff nicht so gut, weil sie weder geschmacks- noch geruchsneutral sind.

Bei Glasflaschen ist das hingegen kein Problem. Sie lassen sich auch in der Spülmaschine reinigen, ohne dass das Material darunter leidet. So punkten Sie klar in Sachen Hygiene und Haltbarkeit. Allerdings besteht bei Glas immer das Risiko, dass es zerbricht und sich jemand an den Scherben verletzt. Außerdem bringen sie ordentlich Gewicht mit.

Ob du dich letztlich für Flaschen aus Glas oder Kunststoff entscheidest, hängt im Wesentlichen von deinen persönlichen Vorlieben ab und wie du die Vor- und Nachteile für eure Situation bewertest.

 

Welchen Sauger für die Babyflasche?

 

Nach der Wahl der richtigen Flasche steht schon die nächste Entscheidung auf dem Plan: Sauger aus Latex oder Silikon? Bei Latex handelt es sich um einen natürlichen Stoff im Saft der Kautschukpflanzen, während Silikon ein hochwertiger, künstlich hergestellter Polymerkunststoff ist. Beide Materialien sind absolut unbedenklich für dein Baby. Es kommt auch hier auf die persönliche Vorliebe an. Allerdings sollten, aufgrund der im Latex enthaltenen Allergene, Kinder mit Auffälligkeiten (z.B. Ausschlag oder Rötungen nach dem Trinken) lieber mit Silikonsaugern gefüttert werden.

Flaschensauger Silikon

Sauger aus Silikon sind transparent und widerstandsfähig

Auffallend unterscheiden sich beide schon in der Farbe. Während Sauger aus Latex einen naturbelassenen bräunlichen Farbton haben, sind Silikonsauger durchsichtig und klar. Latex ist sehr elastisch und weniger empfänglich für Risse, nutzt sich aber durch häufige Sterilisation schneller ab.

Neben dem Material des Trinksaugers variiert auch die Form von Modell zu Modell. Viele Sauger sind der natürlichen Form der Brustwarze nachempfunden und eignen sich daher vor allem als Ergänzung zum Stillen. Kiefergerechte Sauger haben demgegenüber eine asymmetrische Form und passen sich dem Gaumen deines Babys beim Saugen an.

Für jedes Alter gibt es Sauger in der passenden Größe. Man unterscheidet die Größen 1 (bis zum 6. Monat), 2 (6-12 Monate) und 3 (ab 18 Monate), wobei du beim Umsteigen auf die nächste Stufe vor allem auf die Größe deines Babys achten solltest.

In allen Saugern bestimmen kleine Löcher, wie viel Milch bzw. Nahrung überhaupt durchgelassen wird. Für Wasser oder die erste Milch empfiehlt sich die kleinste Lochgröße, da das Baby zu Beginn mit einer zu großen Menge noch nicht umgehen kann und sich häufig verschluckt. Möchte es schneller trinken oder fütterst du Brei durch die Flasche, steigst du einfach auf eine größere Lochung um.

Latex Sauger

Sauger aus Latex sind gelblich gefärbt und nutzen sich schneller ab

 

Wie finde ich die richtige Babyflasche?

 

Welche Flasche dein Baby akzeptiert, musst du einfach ausprobieren. Zum Glück sind alle Babys von Natur aus Säuglinge und wissen genau, was sie zu tun haben. Es kann dennoch sein, dass ein Baby mit der von dir gewählten Form nicht zurechtkommt. Zu Beginn ist meistens der Sauger das Problem, mit dem der kleine Babymund zu kämpfen hat. Dann variiere Material oder Form, um deinem Baby andere Optionen zu bieten.

Viele Babys brauchen eine Weile, bis sie sich an einen bestimmten Sauger gewöhnt haben. Deshalb solltest du zunächst für ein paar Mahlzeiten bei einer Variante bleiben, bis du etwas anderes versuchst.

 

Die richtige Anzahl an Babyfläschchen

 

Wie viele Trinkflaschen du für deinen Säugling benötigen wirst, hängt in erster Linie davon ab, wie häufig er mit der Flasche gefüttert wird. Wenn du stillen möchtest, solltest du dir trotzdem 2-3 kleine Flaschen bereithalten, aus denen dein Baby ab und an mal etwas Milch oder Wasser trinken kann.

Anders sieht es natürlich aus, wenn dein Baby ausschließlich mit der Flasche gefüttert wird. Bei fünf bis sieben Flaschenmahlzeiten am Tag werden dir sechs bis acht Fläschchen den Alltag ungemein erleichtern. So hast du immer eine Flasche schnell zur Hand, während die benutzten noch im Vaporisator sind. Eine gute Grundausstattung bietet in diesem Fall das MAM Anti-Colic Starter-Set mit ganzen acht Babyflaschen.

 

Stillen und Fläschchen

 

Auch wenn du stillst, kann es Situationen geben, in denen dein Baby seine Milch aus der Flasche bekommt. Empfehlenswert ist, zuerst eine gesicherte Stillbeziehung aufzubauen, bevor du deinem Baby zum ersten Mal die Flasche anbietest.

Lansinoh Weithalsflasche Natural Wave

Für ein natürliches Sauggefühl, der Brust nachempfunden

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Das Trinken aus der Brust ist ein gutes Stück anstrengender für den Säugling als das Trinken aus der Flasche, bei der die Schwerkraft und die Durchlässigkeit des Saugers den Milchfluss leicht beschleunigen. Es ist deshalb möglich, dass dein Kind nach einer Flaschenmahlzeit beim erneuten Stillen Probleme hat, die richtige Technik wiederzufinden. Man spricht dann von der allseits bekannten Saugverwirrung.

Ist dein Baby jedoch an deine Brust gewöhnt, sollte es keine Schwierigkeiten geben, wenn dein Baby hin und wieder mit der Flasche gefüttert wird. Hebammen empfehlen zum Beispiel für diesen Fall den Natural Wave Sauger von Lansinoh, der der Brustwarze beim Trinken am nächsten kommt. Eine große Hilfe kann es auch sein, wenn der Papa das Baby mit der Flasche füttert.

 

Was tun, wenn mein Baby die Flasche ablehnt?

 

Babys, die von Beginn an nur die Flasche als Nahrungsquelle kennengelernt haben, werden in der Regel keine Probleme damit haben. Bei Stillbabys kommt es häufiger vor, dass die Flasche abgelehnt wird  — selbst wenn es zuvor schon einmal geklappt hat. Das Stillen an der Brust ist natürlich viel angenehmer, als das Trinken aus einer Flasche. Hat dein Baby beide Varianten schon ausprobiert, kann es durchaus wählerisch werden.

In diesem Fall ist vor allem eines angesagt: viel Geduld. Denn es gibt Situationen, in denen die Umstellung auf die Flasche unumgänglich ist. Sollte dein Baby die Flasche ablehnen, kann das mehrere Gründe haben. Dann solltest du zum Beispiel einen oder mehrere andere Sauger ausprobieren, mit denen dein Kind sich vielleicht wohler fühlt. Es kann auch daran liegen, wie du dein Kind hältst, während es aus der Flasche trinken soll.

 

Wie lange sollte ich Babyflaschen nutzen?

 

Dein Baby wird mit der Zeit wachsen und dadurch vergrößert sich auch der Mundbereich. Besonders die Sauger musst du deshalb ans Alter bzw. an die Größe deines Babys anpassen, um Fehlstellungen zu vermeiden und deinem Kind ein angenehmes Trinkerlebnis zu ermöglichen.

Es spricht allerdings nichts dagegen, schon nach ein paar Monaten ganz auf Babyflaschen zu verzichten. Voraussetzung ist, dass dein Kind inzwischen gelernt hat, aus einem normalen Becher oder einem Trinklernbecher zu trinken. Spätestens mit der Einführung der Beikost solltest du immer wieder versuchen, deinem Kind Wasser aus einem Gefäß anzubieten, an dem es nicht nuckeln kann. Es wird einiges an Zeit erfordern, bis das Kind die richtige Trinktechnik erlernt hat. Aber je schneller ihr auf die Babyflaschen verzichten könnt, desto einfacher wird ein großer Teil eures Alltags.

MAM Trinkschnabel

Als Zwischenlösung vom Fläschchen zum Becher eignen sich Trinkschnäbel

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Empfohlen wird die Abgewöhnung der Nuckelflasche spätestens ab dem 12. Lebensmonat. Der Grund hierfür ist ein Problem, das Nursing-Bottle Syndrome heißt: die sogenannte Nuckelkaries. Betroffen sind hiervon meist die oberen Schneidezähne, die sich braun verfärben und sogar abbrechen können. Die beste Vorsorge ist, deinem Baby die Milchflasche nicht unnötig lange zu geben. Vermeiden solltest du hierbei vor allem, dass es  abends vor dem Einschlafen im Bett noch eine Milchflasche trinkt. Nicht nur das lange Nuckeln ist schlecht für die Zahngesundheit, auch die Milch greift die ungeschützten Zähnchen an.

 

Geht es auch ohne Babyflasche?

 

Grundsätzlich sind Babyflaschen die beste Alternative zum Stillen, denn sie ahmen diesen natürlichen Trinkvorgang so weit wie möglich nach. Wenn du nach einer alternativen Füttermethode suchst, ist die Auswahl recht begrenzt.

Medela Special Needs Sauger-Set

Spezieller Sauger für Babys mit Saugproblemen

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Eine Möglichkeit, die sich vor allem bei Frühgeborenen eignet, ist das sogenannte Finger-Feeding. Während dein Finger im Mund des Babys den natürlichen Saugreflex stimuliert, wird über einen anliegenden kleinen Schlauch eine bestimmte Milchmenge in den Mund gegeben. Die Firma Medela hat einen solchen FingerFeeder beispielsweise im Angebot.

Eine weitere Möglichkeit ist die Becherfütterung. Dabei bietest du deinem Kind bei aufrechter Haltung die Milch aus einem kleinen Becher an. Umschließt es den Rand möglichst weit mit seiner Unterlippe, neigst du den Becher so weit, dass dein Baby die Milch mit der Zunge erreicht.

Beide Methoden eignen sich eigentlich nicht als ausschließliche Nahrungsgabe und sind nur in bestimmten Situationen sinnvoll.

 

Achte auf Schadstofffreiheit

 

Kunststoffflaschen wurden lange Zeit aus Polycarbonat hergestellt. Hierin enthalten ist der Weichmacher Bisphenol A, der vor einigen Jahren in den Fokus geriet, da er bei Babys schon in kleinen Mengen Entwicklungsstörungen hervorrufen kann.

Seit 2011 ist dieser Stoff deshalb in Babyflaschen europaweit verboten, woraufhin viele Hersteller auf BPA-freie Kunststoffe, wie beispielsweise Polypropylen, umgestiegen sind. Auf ihren Produkten signalisiert dir der Hinweis „BPA-frei“, dass alles in Ordnung ist. Glas als alternatives Material ist in seiner materiellen Zusammensetzung völlig schadstofffrei und deshalb bestens für Babyflaschen geeignet.

2013 testete die Zeitschrift Ökotest zwölf Babyflaschen inklusive Silikonsaugern und fand keinerlei problematische Inhaltsstoffe. Da alle Fläschchen und Sauger einer ständigen, strengen Qualitätskontrolle unterliegen, kannst du die Produkte nach heutigem Wissensstand ohne Bedenken verwenden.

 

Tipps zur richtigen Nutzung von Babyflaschen

 

Bevor es losgehen kann, solltest du eine neu gekaufte Babyflasche ordentlich auskochen, um sämtliche Keime abzutöten. Bereite jede Flasche immer frisch zu und lass die Milch nicht zu lange darin verweilen. Wenn du dein Baby vor dem Trinken noch schnell wickeln musst, ist das unproblematisch. Doch je länger die zubereitete Milch in der Flasche ist, desto schneller finden Bakterien einen Nährboden. Nicht getrunkene Milch noch einmal aufzuwärmen, ist deshalb tabu.

Dein Baby mag seine Milch am liebsten, wenn sie ungefähr Körpertemperatur hat (37°C). Gib deshalb vor dem Füttern einige Tropfen auf dein Handgelenk, um sicherzustellen, dass die Milch nicht zu heiß ist.

Du solltest auch beim Füttern mit der Flasche eine für das Baby angenehme Situation schaffen. Bestenfalls liegt es, wie beim Stillen, mit viel Körperkontakt in deiner Armbeuge. Dort kannst du ihm die Flasche anbieten und mit ihm Augenkontakt halten, während es trinkt.

 

 

Nachdem dein Baby seinen Hunger gestillt hat, muss es wahrscheinlich in aufrechter Haltung ein Bäuerchen machen. Du solltest es in keinem Fall länger an der Flasche nuckeln lassen als nötig, um Nuckelkaries vorzubeugen. Zur Beruhigung solltest du deshalb lieber die Mahlzeit beenden und auf andere Hilfsmittel zurückgreifen.

 

Aufbewahrung und Reinigung

 

Hygiene und Sorgfalt sind ganz wichtige Punkte, wenn es um Babyfläschchen geht. Eine gründliche Reinigung nach jeder Mahlzeit ist deshalb unumgänglich, damit sich keine Keime ansiedeln können. Hierzu spülst du jede Flasche und die zugehörigen Teile mit Spülmittel und Flaschenbürste gründlich aus. Glasflaschen können auch einen Waschgang in der Spülmaschine vertragen.

Anschließend solltest du alles sterilisieren, um Fläschchen, Sauger und Verschluss für den nächsten Einsatz bereit zu machen. Eine etwas aufwendigere Methode ist dabei das abkochen in heißem Wasser. Als sinnvolle Alternative haben sich spezielle Dampf-Sterilisatoren etabliert, die mittlerweile auch von sämtlichen Babyflaschen-Herstellern angeboten werden. Eine ausgiebige Trocknung ist nach der Reinigung ebenso wichtig, denn Bakterien lieben ein feuchtes Milieu.

Mit der Zeit wirst du feststellen, dass sich Babyflasche und Sauger durch den häufigen Gebrauch abnutzen. Bei Flaschen aus Kunststoff sind Kratzspuren und Verfärbungen ein Hinweis darauf, dass möglichst bald Ersatz her muss. Sauger haben eine wesentlich kürzere Einsatzzeit und sollten alle paar Wochen gegen neue ersetzt werden. Vor allem, wenn dein Baby mit den ersten Zähnchen am Nuckel herum kaut, werden Silikonsauger schnell beschädigt. Sauger aus Latex zollen hingegen der häufigen Reinigung Tribut: Sie werden klebrig und porös.

MAM Anti-Kolik Babyflaschen Set

Umfangreiches Set mit Modulsystem für leichten Austausch

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Zubehör zur Babyflasche

 

Mit der Babyflasche und dem passenden Sauger ist der Grundstein für die Ernährung deines Babys gelegt. Aber du wirst noch viele andere Utensilien benötigen. Für die gründliche Reinigung sind Flaschen- und Saugerbürste ebenso wichtig wie ein geeignetes Spülmittel. Ein Trockenständer erleichtert dir nach der gründlichen Reinigung und Sterilisation der Flaschen die Arbeit.

Zum Einfüllen des Pulvers brauchst du bei Flaschen mit engem Hals einen Trichter. Zum Schütteln gibt es unterschiedliche Systeme: Je nach Hersteller gehören Verschlussdeckel oder Schutzkappen zum Zubehör.

Für unterwegs empfiehlt sich eine entsprechende Box, um Milchpulver in fertigen Portionen mitnehmen zu können. Muttermilch kannst du zu Hause in einem Flaschenwärmer auf Temperatur bringen. Willst du eine bereits erwärmte Flasche transportieren, findest du in speziellen Isoliertaschen für Babyflaschen in tolles Helferlein.

 

Wie viel und was sollten Babys trinken?

 

Die Ernährung deines Babys ist eigentlich kinderleicht. Außer Muttermilch oder entsprechender Milchnahrung benötigen sie in den ersten Monaten nichts. Solltest du deinem Baby jedoch zusätzliche Flüssigkeit anbieten wollen, greife in erster Linie auf Wasser zurück.

Philips Avent Glasflasche

Wasser und ungesüßter Tee in der Flasche sind eine gute Ergänzung

zum Angebot

In Deutschland ist das Leitungswasser meist problemlos für Babys geeignet, du solltest es aber vorher einmal abkochen. Stilles Wasser aus dem Supermarkt erhältst du oft mit dem Hinweis auf dem Etikett, dass es sich für die Zubereitung von Babynahrung eignet. Auch das kannst du deinem Baby anbieten.

Hin und wieder kann es auch ein ungesüßter Tee sein, den dein Baby aus der Flasche nuckeln darf. Die zusätzliche Gabe von Wasser oder Tee bietet sich insbesondere im Sommer an, wenn es sehr heiß ist.

Zuckerhaltige Getränke sind nichts für dein Baby. Zum einen sind die kindlichen Geschmacksnerven noch so herrlich unberührt und erfreuen sich an jedem Geschmack — so fad er uns Erwachsenen auch erscheinen mag. Zum anderen kann Zucker die ersten Zähnchen schon schädigen, auch wenn sie noch nicht zu sehen sind.

 

Zubereitung und warm halten

 

Für die Zubereitung von käuflicher Babynahrung ist jedem Produkt eine Anleitung beigelegt, an die du dich exakt halten solltest. Für unterwegs bietet es sich an, abgekochtes Wasser in einer Thermoskanne mitzunehmen und getrennt davon das Milchpulver schon portioniert bereitzuhalten. So kannst du die Flasche frisch zubereiten, wenn dein Baby der Hunger plagt.

Bevor getrunken werden kann, ist es jedoch nötig, die Temperatur der Säuglingsmilch auf ca. 37°C  (Körpertemperatur) abkühlen zu lassen. Das Pulver darf auch nicht kochend heiß über das Milchpulver gelehrt werden, um Nährstoffe zu erhalten.

Für abgepumpte Muttermilch, die du in der Babyflasche erwärmen willst, eignet sich am besten ein heißes Wasserbad oder ein Babykostwärmer. Hier erwärmst du die Milch schonender als in der Mikrowelle und kannst genau die richtige Trinktemperatur abpassen, um alle natürlichen Nährstoffe zu erhalten. Wenn es mal nicht anders geht, kann die Milch auch unter fließendem heißem Wasser erwärmt werden. All diese schonenden Methoden sind auch geeignet, um gekaufte flüssige Milchnahrung zu erwärmen.

Philips Avent Fläschen- und Beikostwärmer

Für schonendes Erwärmen von Babyflaschen und Babykost

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Bekannte Hersteller und ihre Babyflaschen

 

Philips AVENT

Das niederländische Traditionsunternehmen Philips ist bereits seit über 100 Jahren mit Gesundheitsprodukten am Markt. 2006 übernahm die Firma den britischen Babyflaschen-Hersteller AVENT, der als erster Hersteller geruchs- und geschmacksneutrale Flaschensauger aus Silikon auf den Markt gebracht hatte. Markenzeichen der Philips AVENT Babyflaschen ist die besonders große Öffnung am Flaschenhals, die das Befüllen sehr einfach macht.

 

Lansinoh

Hinter der Gründung von Lansinoh steckte die Idee, ein möglichst langes und sorgenfreies Stillen zu ermöglichen. Deshalb hat das US-amerikanische Unternehmen hauptsächlich Stillprodukte im Angebot, die durch hypoallergenes Lanolin besonders verträglich sind. Für die anschließende oder unterstützende Flaschengabe bietet Lansinoh Weithalsflaschen aus Kunststoff oder Glas an. Die zugehörigen NaturalWaver Sauger aus weichem Silikon passen sich ergonomisch an den Gaumen des Kindes an.

 

NUK

„Natürlich Und Kiefergerecht“ sollten die Trinksauger sein, die seit 1956 von Deutschland aus unter der Marke NUK vertrieben werden. Und das Konzept mit den asymmetrischen Saugern geht bis heute auf. Als erste Marke brachte NUK unterschiedlich große Sauger auf den Markt, die dem Alter des Kindes entsprechend „mitwachsen“. Die Produktpalette umfasst Trinkflaschen aus Glas oder Kunststoff und Sauger aus Silikon oder Latex.

 

MAM

MAM ist ein multinationales Unternehmen mit Wurzeln in Österreich und der Schweiz. Seit den 70er Jahren werden hier Babyartikel produziert und vertrieben. Unter den Babyflaschen von MAM brilliert insbesondere die Anti-Colic-Reihe, die mittels eines speziellen Bodenventils für weniger Koliken und Aufstoßen sorgen soll.

 

Tommee Tippee

Die bekannte Marke aus Großbritannien hat sich seit 1965 den Babyartikeln verschrieben und bietet auch eine Kollektion von Babyflaschen an. In der Reihe „Closer to Nature“ sind die Flaschen und Sauger von Tommee Tippee in ihrer Form der weiblichen Brust nachempfunden. Dadurch soll vor allem der Wechsel zwischen Brust und Flasche einfach gelingen.

 

Medela

Aus der Schweiz stammt das Medizintechnik-Unternehmen, das sich ganz der Förderung der Stillzeit widmet. Medela stellt viele Produkte her, die dich beim Stillen in jeder Hinsicht unterstützen können. Hierzu zählen vor allem Milchpumpen sowie die zugehörigen Babyflaschen aus Kunststoff, um deine Muttermilch optimal verwahren und füttern zu können. Sie zeichnen sich aus durch natürlich geformte Sauger, die den Übergang von Brust zu Flasche erleichtern. Es sind auch spezielle Sauger für Babys mit Saugschwierigkeiten erhältlich.

 

Nûby

Die Babyflaschen der Marke Nûby kommen ebenfalls aus den USA und sind in über 155 Ländern erhältlich. Beliebt ist die Nûby-Standardflasche aus Glas, die mit einem speziellen Sauger ausgestattet ist. Kleine Noppen an der Oberfläche sorgen für eine sanfte Massage des Zahnfleischs und ein Anti-Kolik-System arbeitet schonend für Babys Bäuchlein.

 

Fazit – Bäuchlein voll

 

Babyflaschen sind aus dem Leben von Eltern nicht mehr wegzudenken, egal ob ein Baby gestillt wird oder nicht. Glas oder Kunststoff, Latex oder Silikon, NUK oder MAM — es gibt viele Entscheidungen zu treffen auf dem Weg zu einem erfüllenden Trinkerlebnis. Je nachdem, wie dein Baby auf die Flasche reagiert, kann das schnell gehen oder einiges an Zeit und Geduld erfordern. Um Schadstoffe musst du dir dank der Qualitätskontrollen wenig Sorgen machen. Aber Sorgfalt und Sauberkeit sind wichtig, damit dein Baby rundum gesund bleibt und ihr möglichst lange Freude an den Produkten habt.

Fläschchen für Milch, Wasser und Tee

Letztendlich wird es euch sicher gelingen, die richtige Flasche für eine entspannte Babymahlzeit zu finden. Mit unserem Überblick bist du bestens gerüstet für die passende Auswahl. Welches Modell euch letztlich zum Ziel gebracht hat, spielt am Ende keine Rolle. Hauptsache das Bäuchlein ist voll.

 

 

 

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